Leckere Versuchungen in der DomstadtInternationale Süßwarenmesse in Köln gestartet

Weniger Süßigkeiten? Oder doch ein Verzicht auf Zigaretten? Während der Fastenzeit ist auch ein Starkmachen für bestimmte Themen möglich. (Symbolbild)
Symbolbild
Henning Kaiser/dpa
von Anne Tafferner

Spätestens jetzt sind alle guten Vorsätze über Bord geworfen. In Köln hat die ISM, die Internationale Süßwarenmesse, geöffnet.

Lolli spielt Musik

Die internationale Süßwarenmesse (ISM) ist zurzeit die Auffangstation für alle Naschkatzen. Köln zeigt sich mal wieder von seiner leckeren Seite. Es gibt auch einige ungewöhnliche Innovationen, wie zum Beispiel einen Lutscher, der nicht nur was für den Gaumen ist, sondern auch was für die Ohren - denn er spielt Musik. Möglich macht das der sogenannte Knochenschall. Feine Vibrationen werden über die Zähne und den Kieferknochen direkt an das Innenohr übertragen. Dadurch ist die Musik im Kopf hörbar.

Cocktails als Schokolade und Gummibärchen

Zu guter Musik passt ein gutes Getränk. Das gibt es unter anderem als Gummibärchen und Schokolade. Zum Beispiel Kugeln gefüllt mit Espresso Martini. Wer lieber nur den Geschmack möchte und keinen flüssigen Alkohol, kann zu Gummibärchen mit Cocktail-Flavor, wie Pornstar Martini oder Whiskey Sour, greifen. Ohne Kater am nächsten Tag.

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Messe geht noch bis 04.02.

Rund 1.600 Aussteller aus mehr als 70 Ländern zeigen noch bis Mittwoch (04.02.) ihre süßesten Versuchungen. Die Entwicklung ist aber ein bisschen bitter. Aktuell haben einige Discounter zwar die Preise für viele Schokoartikel gesenkt, doch insgesamt steigen die Preise für Kakaobohnen seit Jahren. So sank auch vergangenes Jahr der Absatz um knapp sechs Prozent.