Sie konnten nicht gerettet werdenFlammenhölle im Stall – 30 Kälber sterben

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Für die Kälber kam jede Hilfe zu spät.
Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Bewohner verlieren alles in einer Nacht.
Ein Großbrand zerstört am Donnerstagabend (1. Oktober) in Henstedt-Ulzburg ein Wohnhaus mit direkt angrenzendem Kälberstall. Die Bewohner werden gerettet, doch rund 30 Kälber sterben.

Haus stand „komplett in Vollbrand“

Als die Feuerwehr eintrifft, ist es für die Tiere im Stall bereits zu spät. „Als wir angekommen sind stand das Gebäude komplett in Vollbrand”, sagt Christoph Rüter von der Feuerwehr Henstedt-Ulzburg im Gespräch mit RTL. Die zwei Bewohner können die Einsatzkräfte noch aus dem Haus retten.

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„Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut, aber sie haben jetzt heute Nacht ihr komplettes Hab und Gut verloren”, sagt Christoph Rüter. Rund 150 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehrere Millionen Euro.

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Kein Kalb überlebt

Im direkt angrenzenden Kälberstall kann die Feuerwehr leider keines der Tiere mehr retten. Rund 30 Kälber sterben bei dem Brand. Auch am Vormittag ist die Feuerwehr noch im Einsatz und löscht letzte Glutnester. „Die Einsatzkräfte sind jetzt in den letzten Zügen”, so Rüter. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Verwendete Quellen: dpa, eigene RTL-Recherche