Doppel-Tragödie im ReitsportZweifache Mutter (34) stirbt bei Turnier – Stunden später verunglückt nächste Reiterin tödlich

Doppel-Tragödie im Reitsport! Zweifache Mutter (34) stirbt bei Reitturnier
Sophie Fouracre stirbt während sie das tut was sie geliebt hat.
Instagram/sophiefouracre

Eine zweifache Mutter, ein Sturz, Stunden später die nächste Todesnachricht!
Die britische Vielseitigkeitsszene erlebt eine Doppel‑Tragödie, die Reitsport-Fans und Profis tief erschüttert. Erst stirbt die 34‑Jährige zweifache Mutter Sophie Fouracre bei einem Cross‑Country‑Ritt in Oxfordshire, wenig später verunglückt Reiterin Kerry Donoghue (42) tödlich bei einem Turnier in Cumbria.

Zweifachmama Sophie (34) und eine weitere Frau (42) sterben bei Cross-Country-Turnieren am selben Tag

Sophie Fouracre, 34, wird bei einem Geländeritt im Swalcliffe Park in Oxfordshire tödlich verletzt, als sie mit ihrer fünfjährigen Stute Rhubarbsfox Brittania ein Hindernis anreitet. Wie genau es zu dem tödlichen Unfall kam, hat die Tournierleitung nicht erklärt. Sie hinterlässt zwei kleine Kinder, einen Partner, Familie und Freunde, für die ein Turnierwochenende plötzlich zum schlimmsten Tag ihres Lebens wird. Der Verband spricht von einer „tragischen“ und „tief erschütternden“ Nachricht, berichtet unter anderem die Sun.

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Noch während die Szene versucht, Sophies Tod zu fassen, kommt aus Cumbria die nächste Meldung: Bei einem Cross‑Country‑Turnier in Penrith stürzt Kerry Donoghue (42) mit ihrem Pferd Carneyhaugh Rua tödlich. Auch hier leisten Sanitäter unverzüglich Hilfe, doch Kerry überlebt den Unfall nicht. Die beteiligten Pferde bleiben laut Verband unverletzt.

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Über Sophie berichten Freunde, sie sei eine „liebende, engagierte Mum‑of‑two“ gewesen, die ihren Sport und ihre Kinder über alles geliebt habe. Ihr letzter Ritt sollte eigentlich ein weiterer Tag voller Leidenschaft für den Pferdesport sein – stattdessen endet er in einer Tragödie, die ihre Kinder erst viel später wirklich verstehen werden. Kerry gilt als erfahrene Reiterin, fest verankert in der Eventing‑Familie; dass zwei Frauen am selben Tag sterben, nennen viele in der Szene „fast nicht zu begreifen“.

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Die Doppel‑Tragödie verstärkt die Debatte um die Sicherheit im Cross‑Country. British Eventing hat Untersuchungen angekündigt, um die genauen Unfallursachen zu klären und mögliche Anpassungen bei Strecken und Hindernissen zu prüfen. Klar ist: Ein Sport mit Tempo und festen Sprüngen wird nie ganz risikofrei sein – aber jeder Todesfall, erst recht zwei am selben Tag, erhöht den Druck, jedes vermeidbare Risiko zu reduzieren.

Verwendete Quellen: BBC, Sun, news.sky