Tödlicher Unfall im Warsteiner SteinbruchKletterin stürzt 15 Meter in den Tod – sie war erst 21 Jahre alt

Für die 21-jährige Kletterin kommt jede Hilfe zu spät. Nach ihrem 15-Meter-Sturz in einem Steinbruch in Warstein können Rettungskräfte ihr Leben nicht mehr retten. (Symbolbild)
Für die 21-jährige Kletterin kommt jede Hilfe zu spät. Nach ihrem 15-Meter-Sturz in einem Steinbruch in Warstein können Rettungskräfte ihr Leben nicht mehr retten. (Symbolbild)
Monika Skolimowska/dpa

Für die junge Frau gibt es keine Rettung mehr!
Gemeinsam mit vier weiteren Personen ist eine 21-Jährige in einem ehemaligen Steinbruch in Warstein (NRW) zum Klettern unterwegs. Doch dann passiert das Unfassbare: Die junge Frau stürzt 15 Meter in die Tiefe! Rettungskräfte kämpfen verzweifelt um ihr Leben, sogar ein Hubschrauber wird angefordert. Doch für die 21-Jährige kommt jede Hilfe zu spät.

Kletterausflug in Warstein endet für 21-Jährige tödlich

Es sollte ein gemeinsamer Kletterausflug werden – doch für eine gerade erst 21-jährige Frau endet er mit dem Tod: Am Samstagnachmittag (10. Oktober) ist die junge Frau aus Aschersleben (Sachsen-Anhalt) gemeinsam mit vier weiteren Personen zum Klettern in einem ehemaligen Steinbruch in Warstein (NRW)

Doch gegen 17.15 Uhr kommt es plötzlich zu einem schrecklichen Unglück: Die Kletterin stürzt 15 Meter in die Tiefe – und damit auch in ihren Tod.

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Rettungskräfte versuchen verzweifelt, junge Kletterin zu retten

Nach dem Absturz zählt jede Minute: Rettungskräfte versuchen, die schwer verletzte 21-Jährige wiederzubeleben. Auch ein Rettungshubschrauber wird angefordert. Doch alle Bemühungen bleiben vergeblich: Die junge Frau erliegt noch am Unglücksort ihren schweren Verletzungen.

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Für ihre vier Begleiter ist das Geschehene offenbar nur schwer zu verkraften. Sie werden nach dem tödlichen Unfall von Notfallseelsorgern der Feuerwehr betreut.

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Absturzursache noch ungeklärt – Polizei geht von Unfall aus

Warum die 21-Jährige in den Steinbruch stürzte, ist laut Angaben der Polizei bislang ungeklärt. Fest steht allerdings, dass es sich bei dem ehemaligen Steinbruch nicht um ein offizielles Kletterareal handelt. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler laut dpa von einem Unfall aus.

Auch am Sonntag (11. Oktober), einen Tag nach dem Unglück, ist die Polizei nach eigenen Angaben noch am Steinbruch im Einsatz. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen: Kreispolizeibehörde Soest, dpa