Mysteriöser TodDreifach-Eltern gehen schlafen – dann sind sie plötzlich tot!

Drei Kinder müssen nun ohne ihre Eltern aufwachsen!
Jay (53) und Kristen (49) Ruskey aus Cambria im US-Bundesstaat Kalifornien sind tot – sie starben unter mysteriösen Umständen, nachdem sie sich schlafen gelegt hatten. Jetzt ist klar, was in der schicksalhaften Nacht, die das Leben der Familie schlagartig änderte, wirklich passiert ist.
Dreifach-Eltern sterben im Schlaf – das ist die Todesursache!
Das Sheriffbüro von San Luis Obispo County hat nun die offizielle Todesursache bekannt gegeben: Jay und Kristen Ruskey starben an einer Kohlenmonoxidvergiftung. „In ihrem Zimmer wurde ein kombinierter Kohlenmonoxid-/Rauchmelder gefunden, der jedoch nicht angeschlossen war“, teilte die Polizeibehörde mit. Ihr Tod wurde daher als Unfall eingestuft, wie People berichtet.
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Eine Kohlenmonoxidvergiftung heißt, dass Betroffene das gleichnamige Gas einatmen – zum Beispiel, weil eine Gastherme, ein Kamin, Ofen oder Grill defekt ist. Das Heimtückische: Das im schlimmsten Fall tödliche Gas ist unsichtbar und geruchlos, blockiert jedoch den Sauerstofftransport im Blut und führt so zu einem Mangel in lebenswichtigen Organen wie Gehirn und Herz.

Das Gas wurde jetzt auch den Dreifach-Eltern aus Kalifornien zum Verhängnis. Die Landwirte und Gründer eines lokalen Kaffeeunternehmens gingen am 8. Februar in ihrem Haus ins Bett. Doch aus ihrem Schlaf wachten sie nicht mehr auf, weil sie zu viel Kohlenmonoxid einatmeten. Die Kinder und der Rest der Familie sind seitdem in tiefer Trauer!
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Spendenaktion für die hohen Bestattungskosten
Mit dem Tod der Eltern ist auch der finanzielle Druck bei der Familie Ruskey enorm. Aus diesem Grund ist eine GoFundMe-Kampagne ins Leben gerufen worden. Das Ziel: 200.000 US-Dollar (rund 174.000 Euro), um unter anderem Geld für die Bestattung und die geplante Trauerfeier zu sammeln. Bislang sind rund 180.000 US-Dollar (rund 157.000 Euro) zusammengekommen.
Die Eheleute werden auch in der Gemeinde vermisst werden – das ist klar. Der Organisator schreibt zu der GoFundMe-Kampagne: „Die Ruskeys waren fürsorgliche und großzügige Mitglieder unserer Gemeinschaft, die sich stets bereitwillig für Schulen, gute Zwecke und Freunde engagierten; außerdem waren sie liebevolle und äußerst engagierte Eltern ihrer geliebten Kinder Kasurina (19), Sean (16) und Aiden (16).” Und weiter: „Wir sind alle ratlos angesichts dieser unvorstellbaren Tragödie.”


