U-Haft für „Wunderkind”Papst Leo XIV. bezeichnete seine Geburt als Wunder! Tyquan (19) nach Schießerei festgenommen

Seine Geburt schrieb Kirchengeschichte.
Der Vatikan hat seine Rettung nach einer schwierigen Frühgeburt offiziell als Wunder anerkannt. Jetzt wurde der inzwischen 19-Jährige verhaftet. US-Ermittler werfen ihm vor, an einer Schießerei mit zwei Verletzten beteiligt gewesen zu sein.
Vom Vatikan anerkanntes Wunder
Tyquan Johnson kam am 14. Januar 2007 im US-Bundesstaat Rhode Island als Frühchen per Notkaiserschnitt zur Welt. Nach Angaben des Bistums Providence litt das Baby unter schwerem Sauerstoffmangel. Mehr als eine Stunde lang zeigte sich laut den späteren Untersuchungen keine Besserung. Der behandelnde Arzt Juan Sanchez-Esteban betete in dieser Zeit zum spanischen Priester Salvador Valera Parra.

Kurz bevor der Arzt den Eltern die schlimmste Nachricht überbringen wollte, soll sich der Zustand des Babys plötzlich und ohne weitere medizinische Maßnahmen grundlegend verändert haben. Sein Herz schlug wieder, später entwickelte sich der Junge entgegen allen Prognosen ohne die befürchteten schweren Schäden. Nach jahrelanger Prüfung stufte der Vatikan den Fall als medizinisch nicht erklärbar ein. Papst Leo XIV. erkannte das Ereignis 2025 offiziell als Wunder an – es war die erste Wunderanerkennung seines Pontifikats.
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Festnahme nach Schüssen in Rhode Island
Nun steht Johnson aus einem ganz anderen Grund im Fokus. Die Polizei beschuldigt ihn, am 19. Juli in Newport im US-Bundesstaat Rhode Island auf zwei Menschen geschossen zu haben. Beide Opfer überlebten und erlitten nach Behördenangaben keine lebensgefährlichen Verletzungen.
Nach der Tat soll Johnson aus Rhode Island geflohen sein. Fahnder des U.S. Marshals Service nahmen ihn schließlich in einer Wohnung im Bundesstaat Virginia fest. Gegen den 19-Jährigen liegen unter anderem Anklagen wegen schweren Angriffs mit einer Schusswaffe sowie wegen des Abfeuerns einer Waffe in einem dicht besiedelten Gebiet vor. Die Ermittler suchen außerdem nach einer weiteren Person, die mit dem Fall in Verbindung stehen könnte.


