Großfahndung in Leverkusen20-Jähriger bei Messerangriff getötet – Polizei sucht Täter mit Hubschrauber

25.08.2026, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen: Einsatzkräfte der Polizei in Schutzkleidung arbeiten an einem Tatort, nachdem ein junger Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden ist. Die Polizei war mit einem großen Aufgebot von rund 20 Streifenwagen vor Ort im Einsatz. Foto: -/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Einsatzkräfte der Polizei suchen nach Spuren am Tatort in Leverkusen.
dpa

Tödliche Attacke in Leverkusen-Schlebusch!
Ein 20-Jähriger ist nach einem Streit in einer Grünanlage mit einer Stichwaffe verletzt worden. Er starb später im Krankenhaus. Der Angreifer ist auf der Flucht.

Messerangriff in Leverkusen: 20-Jähriger stirbt – Täter auf der Flucht

Nach einem Messerangriff in Leverkusen ist ein 20-Jähriger gestorben. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach dem mutmaßlichen Täter – auch ein Hubschrauber und ein Diensthund seien im Einsatz, berichtet die dpa.

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Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 20-Jährige am Dienstag gegen 17 Uhr in einer Grünanlage an der Mülheimer Straße in Leverkusen-Schlebusch mit einem anderen Mann zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der Unbekannte mit einer Stichwaffe auf ihn losgegangen sein.

25.08.2026, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen: Einsatzkräfte der Polizei arbeiten an einem Tatort, nachdem ein junger Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden ist. Die Polizei war mit einem großen Aufgebot von rund 20 Streifenwagen vor Ort im Einsatz. Foto: -/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Die Polizei sucht immer noch nach dem flüchtigen Täter.
dpa

20-Jähriger stirbt im Krankenhaus

Ein Begleiter des Opfers alarmierte Polizei und Rettungskräfte. Sanitäter versuchten noch, den schwer verletzten Mann zu reanimieren, und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag der 20-Jährige seinen Verletzungen.

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Der mutmaßliche Angreifer flüchtete laut Polizei in Richtung Dhünnberg. Rund 20 Streifenwagen beteiligen sich an der Suche, unterstützt von einem Polizeihubschrauber und einem Diensthund.

Die Kölner Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Wie der Streit entstand, ob Täter und Opfer einander kannten und welches Motiv hinter der Tat steckt, ist derzeit noch unklar.

Verwendete Quellen: dpa