Nach Porsche-Crash auf MallorcaNach Tod von L’Osteria-Gründer: Touristen plündern Unfallstelle und nehmen Trümmerteile mit

Das ist einfach nur makaber!
Nach dem tödlichen Unfall von L’Osteria-Gründer Klaus Rader auf Mallorca sollen Touristen Trümmerteile seines zerstörten Porsche als Souvenir mitgenommen haben. Die Unglücksstelle ist offenbar weiterhin frei zugänglich.
Mallorca: Touristen plündern Unfallstelle nach Tod von L’Osteria-Gründer Klaus Rader
Nur wenige Tage nach dem schweren Porsche-Unfall auf Mallorca verschwinden an der Unfallstelle offenbar immer mehr Teile des zerstörten Sportwagens. Klaus Rader, Gründer der Restaurantkette L’Osteria, war bei dem Crash ums Leben gekommen.

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Der Porsche GT3 RS war auf der Küstenstraße Ma-10 bei Mortitx von der Fahrbahn abgekommen und in die Tiefe gestürzt. Nach dem Unfall lagen zerfetzte Karosserieteile, Glas und Metallfragmente am Straßenrand und am Hang verstreut. Das Fahrzeugwrack wurde inzwischen geborgen – zurückgebliebene Einzelteile sollen jedoch noch vor Ort liegen.
Deutscher Tourist nimmt Metallteil mit
Besonders befremdlich: Ein deutscher Tourist soll nach einem Bericht der „Bild“ ein verbogenes Metallstück am Straßenrand aufgehoben und mitgenommen haben. Es könnte sich um einen Teil des Unterbodens des verunglückten Porsche handeln.
Der Mann soll auf den Unfall angesprochen worden sein und erklärt haben, davon in den Medien erfahren zu haben. Zurückgelegt habe er das Teil dem Bericht zufolge nicht. Auch eine zerbrochene Seitenscheibe mit einem Aufkleber sowie ein Außenspiegel sollen bereits verschwunden sein.
Blumen für Klaus Rader
Während einige offenbar Wrackteile mitnehmen, erinnern an der Unfallstelle auch Blumen an Klaus Rader. Freunde hinterließen zudem diese persönlichen Abschiedsworte an einer Leitplanke. „Wir werden dich vermissen, Klaus. Deine Großzügigkeit, dein Interesse an Menschen und deinen Spirit werden wir weiterleben lassen”.
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Die Stelle liegt in einer Kurve der viel befahrenen Küstenstraße. Dort sind weiterhin Autos, Motorräder, Busse und Lastwagen unterwegs. Warum die Unfallstelle nach der Bergung des Porsche nicht abgesperrt wurde, ist zunächst unklar. Für Besucher bleibt die Unfallstelle damit nicht nur aus Pietätsgründen problematisch, sondern auch wegen des laufenden Verkehrs gefährlich.


