Flug LH2249 erklärt LuftnotlageLufthansa-Notfall! Flugzeug auf dem Weg nach München in Schwierigkeiten

Ein Lufthansa-Flugzeug des Typs CRJ-900LR geriet in Schwierigkeiten. (Symbolbild)
Ein Lufthansa-Flugzeug des Typs CRJ-900LR geriet in Schwierigkeiten. (Symbolbild)
Imago

Sorgen in der Luft!
Ein Flugzeug der Lufthansa hat am Samstag ein Notsignal gesendet. Die Maschine vom Typ CRJ-900LR war offensichtlich schon kurz nach dem Start in Lyon (Frankreich) in Schwierigkeiten geraten. Die Piloten lösten Alarm aus.

Lufthansa-Flug LH2249 sorgt für Alarm im Luftraum von Frankreich und der Schweiz

Statt wie geplant nach München zu fliegen, kreiste die Maschine zunächst zahlreiche Male rund um Lyon. Dann drehte das Regionalflugzeug Richtung Schweiz ab. In der Nähe von Lausanne drehte das Flugzeug weitere Runden. Augenzeugen berichten, dass am Flughafen von Genf Alarm ausgelöst worden sei. Auf Fotos ist zu sehen, wie zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge sich bereit machten.

Das Flugzeug landete schließlich gegen 15.40 Uhr in Genf und soll zunächst auf der Landebahn stehengeblieben sein. Laut Augenzeugen rasten Rettungsfahrzeuge herbei. Anschließend sei der Regionaljet auf eine Außenposition gezogen worden.

Das Flugzezug geriet schon kurz nach dem Start in Lyon in Schwierigkeiten und landete außerplanmäßig in Genf. Die Karte zeigt die Flugroute und zahlreiche Platzrunden in der Nähe von Lyon und Genf.
Das Flugzezug geriet schon kurz nach dem Start in Lyon in Schwierigkeiten und landete außerplanmäßig in Genf. Die Karte zeigt die Flugroute und zahlreiche Platzrunden in der Nähe von Lyon und Genf.
Flightradar24

Ein Lufthansa-Sprecher sagte zu RTL.de: „Auf dem heutigen Flug von Lyon nach München kam es aus technischen Gründen zu einer unklaren Lage hinsichtlich des Fahrwerksstands. Eine visuelle Überprüfung war nicht möglich, da sich die Wetterbedingungen verschlechtert hatten und die Sichtverhältnisse am Flughafen Lyon nicht optimal waren. Daher wurde das Flugzeug vorsorglich nach Genf umgeleitet und ist dort sicher gelandet.” Alle 69 Passagiere seien auf alternative Verbindungen umgebucht worden. Lufthansa bedauere die entstandenen Umstände.

Verwedente Quellen: eigene RTL-Recherche, Flightradar24