Eine Orgie soll aus dem Ruder gelaufen seinNach einem Urlaub mit Kollegen – zwei Polizisten festgenommen!

Dieser Urlaub unter Kollegen hat ein heftiges Nachspiel!
Ein gemeinsamer Budapest-Urlaub von 15 Londoner Polizisten beschäftigt jetzt die internen Ermittler. Nach einer angeblichen Sexparty erhebt eine Beamtin schwere Vorwürfe gegen zwei Kollegen. Beide Männer wurden inzwischen festgenommen und vom Dienst suspendiert.
15 Londoner Polizisten reisten gemeinsam nach Budapest
15 Männer und Frauen aus derselben Einheit der Londoner Metropolitan Police reisen gemeinsam nach Budapest und mieten dort ein großes Haus über Airbnb. Unter ihnen sind sowohl einfache Polizeibeamte als auch Sergeants, berichtet The Sun.
Während eines offenbar feuchtfröhlichen Abends soll es dann zu einer Orgie gekommen sein. Mehrere Mitglieder der Gruppe seien miteinander intim geworden. Einige der Kollegen hätten laut Quellen der britischen Zeitung bereits vor der Reise sexuellen Kontakt gehabt.
Doch die Orgie läuft dem Bericht zufolge aus dem Ruder. Im Anschluss erhebt eine Polizistin schwere Vorwürfe gegen mindestens zwei männliche Kollegen – und aus dem Urlaub wird ein Fall für die interne Ermittlungsabteilung der Metropolitan Police.
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Polizistin erhebt Gewalt- und Missbrauchs-Vorwürfe
Nach Informationen von The Sun soll die Beamtin während des Abends von einem männlichen Kollegen am Arm gepackt und gegen ihren Willen aus einem Zimmer in dessen Zimmer gebracht worden sein. Die Frau wirft ihm deshalb einen Angriff vor. Die Zeitung betont ausdrücklich, es gebe keinen Vorwurf, dass dieser Mann versucht habe, Sex mit ihr zu haben.
Später am selben Abend soll es laut der Frau zu einem weiteren Vorfall mit einem anderen Kollegen gekommen sein. Diesem hingegen wirft sie einen sexuellen Übergriff vor. Beide Vorwürfe seien Gegenstand laufender Ermittlungen.
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Zwei Beamte festgenommen und vom Dienst suspendiert
Die Metropolitan Police bestätigt in einer von The Sun veröffentlichten Stellungnahme die Festnahmen zweier aktiver Beamter: „Zwei aktive Polizeibeamte wurden nach einer Untersuchung durch die Abteilung für Berufsstandards der Metropolitan Police festgenommen. Ein Beamter des Zentralen Nordkommandos wurde am Montag, dem 31. August, wegen des Verdachts auf Körperverletzung festgenommen. Ein zweiter Beamter, der demselben Kommando angehörte, wurde am Donnerstag, dem 3. September, wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung festgenommen.“
Beide Beamten seien aber gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt und vom Dienst suspendiert worden. Die Ermittlungen dauerten an. Die Metropolitan Police spricht von „komplexen Ermittlungen“.
Deutliche Worte findet die Behörde auch zum Umgang mit den Vorwürfen. Anschuldigungen wegen möglicher Straftaten oder Fehlverhaltens von Polizisten würden „mit größter Ernsthaftigkeit“ behandelt.
Auch die Rolle der Vorgesetzten wird untersucht
Damit ist die Sache für die Metropolitan Police offenbar noch nicht abgeschlossen. Die interne Ermittlungsabteilung Directorate of Professional Standards untersucht nach Informationen von The Sun auch, ob es während des gemeinsamen Trips an ausreichender Aufsicht gefehlt haben könnte. Auf der Reise sollen sich schließlich auch Sergeants, also Vorgesetzte, befunden haben.
Daher sollen laut The Sun im Zuge der Ermittlungen auch weitere uniformierte Beamte aus der Reisegruppe befragt werden. Außerdem habe die Führung der Metropolitan Police nach dem Vorfall eine sogenannte „Gold Group“ einberufen – ein strategisches Gremium, das klären soll, was während der Reise tatsächlich passiert ist. Laut einer Quelle zeige das, „wie beschämt die Metropolitan Police darüber ist”.
Ob sich die Vorwürfe gegen die beiden suspendierten Beamten bestätigen und was sich in dem gemieteten Haus in Budapest genau abgespielt hat, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.
Verwendete Quelle: The Sun


