40-Jährige starb, als sie mit dem Kind alleine warMädchen (4) überlebt tagelang neben Leiche seiner Mutter

Was für ein Albtraum!
Ein vier Jahre altes Mädchen ist neben der Leiche seiner Mutter gefunden worden. Die 40 Jahre alte Frau starb offenbar an den Folgen eines epileptischen Anfalls in ihrer Wohung in der französischen Stadt Montagnac im Département Hérault. „Noch einen Tag länger hätte das Kind nicht überlebt”, sagte Philippe Audoui, der Bürgermeister der Kleinstadt zu Le Parisien.
Der Schlüssel steckte im Schloss, doch das Kind war zu schwach, um die Tür zu öffnen
Als die Feuerwehr und Polizei über eine Drehleiter in die Wohnung gelangen, bietet sich ihnen ein grauenhaftes Bild. Sie finden eine tote Mutter und neben ihr ein kleines, schreiendes Mädchen. Das Kind ist fast verhungert, dehydriert und steht unter Schock. Schnell wird klar: Die Mutter starb, als sie mit ihrer Tochter alleine war. Und hat deswegen tagelang nicht auf Anrufe, Nachrichten und Klingeln reagiert. Dass etwas nicht stimmen könnte, fiel einem Erzieher auf, als das Mädchen nicht in den Kindergarten kam. Schließlich rief er die Polizei, berichtet der Mirror.
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In der Wohnung stellte sich heraus, dass der Schlüssel sogar noch von innen im Schloss steckte. Doch die Vierjährige schaffte es nicht, die Tür von selbst zu öffnen.

Kindergarten rief die Polizei, als Kind nicht abgemeldet wurde
Mutter und Tochter lebten alleine in der Wohnung, einen Partner hatte die Frau nach Gendarmerie-Angaben nicht. Die Nachbarn beschreiben sie laut französischen Medien als zurückgezogen. Le Parisien zitiert einen Polizeisprecher: „Es war ein schrecklicher Anblick, der mich sehr mitgenommen hat. Wir sehen oft Leichen, aber das hier... sobald die Tür geöffnet wurde, wurde uns klar: Es herrschte ein übler Gestank.“ Das Kind habe angefangen zu schreien, als es plötzlich die ganzen Männer in der Wohnung sah.
Über den Vater des Kindes ist nichts bekannt. Das Mädchen wird jetzt bei Verwandten aufwachsen. Und hoffentlich das Erlebte verarbeiten können.
Verwendete Quellen. The Mirror, Le Parisien
































