„Ich weine, während ich das hier aufschreibe“Feuer-Hölle im Urlaub! Andrea Kiewel erzählt von Evakuierung aus Frankreich

Andrea Kiewel berichtet von ihrer sorgenvollen Flucht aus dem Brandgebiet.
Andrea Kiewel berichtet von ihrer sorgenvollen Flucht aus dem Brandgebiet.
Imago/BOBO

Plötzlich heult auf Andrea Kiewels Handy der Katastrophenalarm!
Als die Moderatorin und ihr Mann in den Mietwagen steigen, bleibt kaum Zeit zum Nachdenken. Ihre Pässe, ein Ladekabel und zwei Flaschen Wasser – dann beginnt für die Moderatorin eine dramatische Flucht vor den Waldbränden in Frankreich!

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Andrea Kiewel kämpft im Urlaub gegen Feuer-Horror

In ihrer Kolumne für die SuperIllu schildert die 61-Jährige, wie ihr Urlaub am Bassin d’Arcachon bei Bordeaux zum Albtraum wird. Schon am Tag deutet sich an, wie gefährlich die Lage ist. Asche fällt vom Himmel, dunkler Rauch verdeckt die Sonne. Auf den Straßen bilden sich lange Autoschlangen, während Hitze und Trockenheit das Feuer weiter antreiben.

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„Das Wort ‚Flammen‘ ist maßlos untertrieben“, schreibt sie rückblickend, wie die Bunte zitiert. Die Brände nähern sich der Küstenregion offenbar mit erschreckender Geschwindigkeit. Kurz vor ihrem Auftritt im „ZDF-Fernsehgarten“ am 26. Juli steckt die Moderatorin mitten in einem Katastrophengebiet. Noch weiß sie nicht, wie dramatisch die Nacht werden wird.

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Andrea Kiewel beschreibt ihre Flucht aus Frankreich

Dann ertönt auf Andrea Kiewels Mobiltelefon die Sirene des Katastrophenalarms. Sie und ihr Mann müssen den Urlaubsort innerhalb kürzester Zeit verlassen. Viel können sie nicht mitnehmen. Im Mietwagen machen sich beide auf den Weg nach Bordeaux. Links und rechts der Straße brennt zu diesem Zeitpunkt nach eigenen Angaben bereits der Wald.

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Erst nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen sie am Morgen Bordeaux. Am Straßenrand halten sie an und fallen sich in die Arme. Ihr Mann flüstert ihr einen Satz zu, den Kiewel laut Bunte ans Ende ihrer Kolumne stellt: „Leg Dich nicht mit Mutter Natur an!“

Fernsehgarten-Moderatorin weint um Betroffene

Auch nachdem beide den Flammen entkommen sind, lässt die 61-Jährige das Erlebte nicht los. Ihre Gedanken gelten vor allem den Betroffenen und den Einsatzkräften. „Ich weine, während ich das hier aufschreibe, weil es mir so unendlich leidtut für die Menschen“, gesteht die Moderatorin. Sie könne „nicht aufhören“, an die „Feuerwehrleute zu denken, die ihre Leben riskieren.“

Verwendete Quellen: Bunte, Promiflash, SuperIllu