Feuerwehr spricht von GasleckDrei Tote in Dallas! Horror-Explosion reißt Familie in den Tod

Dieses Bild aus einem von KDFW FOX 4 zur Verfügung gestellten Video zeigt einen Großbrand in einem Wohnkomplex. Bei einer Explosion in der US-Millionenstadt Dallas sind nach Angaben der Feuerwehr mehrere Menschen ums Leben gekommen. +++ dpa-Bildfunk +++
Der Wohnkomplex stand komplett in Flammen.
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Gegen Mittag wird die Feuerwehr in Dallas wegen eines Gaslecks alarmiert. Dann geht alles ganz schnell. Noch bevor die Einsatzkräfte vor Ort eintreffen, kommt es zu einer „enormen“ Explosion. Drei Menschen sterben. Weitere Todesopfer sind möglich.

Bei einer schweren Explosion in der US-Großstadt Dallas im Bundesstaat Texas sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Dabei handele es sich um zwei Frauen und ein Kind, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte waren demnach am Mittag wegen eines Gaslecks verständigt worden. Noch während ihrer nur zweiminütigen Anfahrt sei es dann zu einer „enormen“ Explosion gekommen, sagte der Sprecher.

Drei Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden, in einem Fall in „kritischem, aber stabilem“ Zustand. Zudem seien zwei Personen mit leichteren Verletzungen selbst ins Krankenhaus gefahren. Mehrere Medien berichteten, ein Bauunternehmer habe an dem Gebäude gearbeitet und dabei eine Gasleitung getroffen, was zu der Explosion führte. Der Sprecher der Feuerwehr wollte dazu auf Nachfrage keine Angaben machen.

Polizisten und Feuerwehrleute reagieren auf einen Großbrand in einem Wohnkomplex. Bei einer Explosion in der US-Millionenstadt Dallas sind nach Angaben der Feuerwehr mehrere Menschen ums Leben gekommen. +++ dpa-Bildfunk +++
Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.
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Luftaufnahmen vom Nachmittag zeigten einen großen, völlig ausgebrannten Gebäudekomplex, aus dem hohe Flammen aufsteigen. Nach Angaben der Feuerwehr dauert der Einsatz an, allerdings geht es mittlerweile weniger um Brandbekämpfung und vielmehr um die Suche nach Opfern. „Es kann durchaus sein, dass wir noch weitere Todesopfer finden“, sagte der Sprecher der Feuerwehr. Bis vor Kurzem sei nicht einmal die Hälfte des Gebäudes abgesucht worden. Ob es Vermisste gibt, teilte die Feuerwehr nicht mit.

Einsatzkräfte rückten mit schwerem Gerät an, um verbliebene Teile des Gebäudes abzureißen. Gleichzeitig suchten Feuerwehrleute mit bloßen Händen nach Opfern. „Wenn die Ersthelfer sich durch die Trümmer wühlen und dabei auf bestimmte Dinge stoßen, ist das extrem traumatisch“, sagte der Sprecher. Er wies aber auch darauf hin, dass alles noch deutlich schlimmer hätte ausgehen können.

Verwendete Quellen: fzö/dpa