Schwierige HaftbedingungenInfluencerin Brooke George (23) droht Todesstrafe in Dubai! Mutter sorgt sich um ihren Zustand

Brooke George
Brooke George wird vorgeworfen, einen jungen Mann getötet zu haben.
Detained in Dubai

Ihre Mutter fürchtet um ihre Tochter!
Seit Monaten sitzt die britische Influencerin Brooke George (23) in Dubai hinter Gittern. Sie soll ihren Freund mit einem Messer getötet haben – nach eigenen Angaben aus Notwehr. Jetzt wird ihr Prozess erneut verschoben. Und plötzlich kann die junge Frau offenbar nicht einmal mehr zu Hause anrufen!

Mutter von Brooke ist verzweifelt

Für Brooke George (23) wird die Ungewissheit immer größer. Die britische Influencerin sitzt seit Juni 2026 in Dubai in Haft. Ihr wird vorgeworfen, ihren Freund getötet zu haben. Im schlimmsten Fall droht ihr dafür die Todesstrafe. Doch jetzt sorgt sich ihre Familie nicht nur um den Ausgang des Verfahrens, sondern auch um den Zustand der jungen Frau.

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Wie die Organisation Detained in Dubai berichtet, kann Brooke inzwischen offenbar nicht mehr mit ihrer Familie in Großbritannien telefonieren. Zuvor seien Gespräche bereits nach etwa zwei Minuten plötzlich abgebrochen worden. Rückrufe habe es nicht gegeben. Inzwischen sei ihr mitgeteilt worden, dass internationale Telefonate nicht mehr erlaubt seien.

Mutter berichtet von schlimmen Haftbedingungen in Dubai

Auch die Bedingungen in der Haft machen Brookes Mutter Tess große Sorgen. Nach ihren Angaben brennt in den Räumen der Polizeistation Bur Dubai rund um die Uhr helles Licht. Ihre Tochter könne deshalb kaum schlafen. Hinzu komme das Weinen von Babys und Kindern in der Nähe, das sie ebenfalls wach halte.

Medikamente, die Brooke beim Schlafen helfen sollten, seien ihr zwar in Aussicht gestellt worden, bislang aber nicht angekommen. „Ich mache mir große Sorgen um ihren psychischen Zustand“, erklärt ihre Mutter gegenüber Detained in Dubai.

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Die Organisation setzt sich für Menschen ein, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten in rechtliche Schwierigkeiten geraten sind. Ihre Gründerin Radha Stirling bezeichnet die kurzen Telefonate als besonders belastend. Für Brooke seien die Gespräche eine wichtige Verbindung nach Hause, für ihre Familie die einzige Möglichkeit, zu erfahren, wie es ihr gehe.

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Influencerin soll Freund (26) mit Küchenmesser getötet haben

Grund für die Inhaftierung ist ein schwerer Vorwurf: Brooke George wird beschuldigt, ihren 26-jährigen britischen Freund William Treeby mit einem Küchenmesser tödlich verletzt zu haben.

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Nach Angaben von TAG24 soll die junge Frau geltend machen, in Notwehr gehandelt zu haben. Demnach seien der tödlichen Auseinandersetzung Streitigkeiten und körperliche Übergriffe durch ihren Partner vorausgegangen. Ob sich die Ereignisse tatsächlich so abgespielt haben, ist bislang nicht abschließend geklärt.

Die 23-Jährige muss sich nun vor Gericht verantworten. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für sie die Unschuldsvermutung

Wichtige Zeugen erscheinen nicht – Prozess auf 28. Oktober verschoben

Eigentlich sollte das Verfahren gegen Brooke bereits weitergehen. Doch bei einer Gerichtsanhörung am vergangenen Mittwoch, an der die Britin per Videoschalte teilnahm, fehlten laut Detained in Dubai vorgeladene Zeugen der Anklage. Warum sie nicht erschienen, blieb zunächst offen.

Das Gericht vertagte die Verhandlung deshalb auf den 28. Oktober 2026. Bis dahin muss Brooke weiter in Polizeigewahrsam bleiben. Ihre Anwälte seien zwar weiterhin zuversichtlich, berichtet die Organisation. Für die Familie bedeutet die erneute Verzögerung allerdings zusätzliche Wochen voller Angst und Ungewissheit. (anr)

Verwendete Quellen: detainedindubai.org, Tag24