Marco Bülow saß 19 Jahre für Dortmund im Parlament „Ruhe in Frieden!”: Trauer um Ex-Bundestagsabgeordneten

Trauer um Marco Bülow.
Der Dortmunder Politiker starb im Alter von nur 54 Jahren. Den „Ruhrnachrichten“ zufolge war ehemalige SPD-Politiker seit längerem schwer krank. Bülow saß 19 Jahre lang für Dortmund und die SPD im Bundestag.
Sein direkter Nachfolger Jens Peick würdigte ihn mit einfühlsamen Worten. „Marco war sich aber immer treu und hat entschlossen für eine bessere Welt gekämpft“, sghreibt er bei Facebook. „Heute sind meine Gedanken bei seiner Familie. Ihr wünsche ich viel Kraft. Lieber Marco, ruhe in Frieden!“, so Peick.
Bülow gehörte von 2002 bis 2021 dem Bundestag an, er gewann in Dortmund fünfmal in Folge seinen Wahlkreis und war am Ende seiner Zeit als Parlamentarier Dortmunds dienstältester Abgeordneter der Revierstadt.
Trauer um „Macher mit starkem Ungerechtigkeitsempfinden”
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2018 trat er aus der SPD aus, er schied im Unfrieden. Die SPD sei nicht in der Lage, sich zu erneuern und unfähig klare Positionen zu finden, stellte er den Sozialdemokraten öffentlich ein schlechtes Zeugnis aus. „In der SPD haben nur Leute Chancen nach oben, die den Kurs Eins zu Eins unterstützen. Und möglichst unkritisch“, sagte er seinerzeit bei einer Pressekonferenz.
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Später schloss sich Bülow der Gruppe „Die Partei“, die ihn 2021 für die Bundestagswahl als Kandidat nominierte. Den Einzug ins schaffte er indes nicht. Bülow arbeitete anschließend als Journalist und Autor. Sein Parteifreund Olaf Schlösser reagierte „total schockiert“ auf die Todesnachricht, berichten die „Ruhnachrichten“. Bülow sei „ein sehr stringenter Mensch“ gewesen, „ein Macher mit einem starken Ungerechtigkeitsempfinden“.
Verwendete Quellen: Ruhrnachrichten; SPD Dortmund


