Schlimmer Unfall bei FahrstundeFahrlehrer kracht in eigenen Schüler und verletzt ihn schwer

Dramatische Szenen in Brandenburg!
Plötzlich wurde aus einer ganz normalen Fahrstunde ein Albtraum. Ein Teenager landete nach einem Crash unter einem Auto – und überlebte nur knapp. Was hinter dem Unfall steckt, ist erschütternd.
Fahrlehrer verliert Kontrolle – und fährt auf Schüler auf
Am Dienstagabend (12. Mai) rückten Feuerwehr und Rettungskräfte zu einem Kreisverkehr bei Oberkrämer (Brandenburg), nordwestlich von Berlin, aus. Was sie dort vorfanden, war heftig. Ein 16-jähriger Fahrschüler wurde schwer verletzt, nachdem ihn ausgerechnet sein eigener Fahrlehrer erfasst hatte. Der Jugendliche musste per Rettungshubschrauber in ein Berliner Krankenhaus geflogen werden. Immerhin: Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.
Nach ersten Erkenntnissen erlitt der 66-jährige Fahrlehrer offenbar einen medizinischen Notfall. In der Folge steuerte er seinen VW nahezu ungebremst – direkt auf seinen Fahrschüler zu, der vor ihm mit einem Motorrad unterwegs war. Die Wucht des Aufpralls schleuderte beide Fahrzeuge von der Straße: Sie landeten im Straßengraben.
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Für den 16-Jährigen wurde es besonders dramatisch. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag er unter dem Fahrzeug – neben seinem Motorrad. Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Jugendlichen aus seiner misslichen Lage. Dass er nicht noch schlimmer verletzt wurde, grenze fast an ein Wunder, heißt es. Ein Laternenmast stoppte den VW und verhinderte, dass der Wagen den Teenager vollständig unter sich begrub.
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Polizei ermittelt gegen Fahrlehrer
Während der Rettungsarbeiten blieb der Kreisverkehr etwa eine Stunde lang gesperrt. Die Polizei stellte sowohl das Auto als auch das Leichtkraftrad sicher. Der Führerschein des Fahrlehrers wurde vorerst eingezogen.

Außerdem kündigte die Polizei Konsequenzen an. Es soll ein Verfahren eingeleitet werden, „zumindest wegen der fahrlässigen Körperverletzung an seinem Fahrschüler”, wie Sprecher Matthias Peter erklärt. Der Sachschaden wird auf rund 20.500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen laufen weiter.
Verwendete Quellen: Tag24
































