Ausraster bei Junioren-SpielVater geht beim Fußball auf Jungen (11) los und würgt ihn

Plötzlich brennen alle Sicherungen durch.
Ein Mann (46) soll bei einem Junioren-Fußballspiel in Australien einen elfjährigen Jungen gewürgt haben. Die Polizei von Westaustralien hat Anklage gegen ihn erhoben.
Junioren-Fußballspieler gewürgt: Vater angeklagt
Zu dem Vorfall kam es am Sonntag (25 Mai) im Abbeville Park in Mindarie nahe Perth (australischer Bundesstaat Westaustralien). Bei dem 46-Jährigen handelt es sich laut Polizei um den Vater eines Spielers der Gastmannschaft Whitford City. Bei einem Streit über eine Entscheidung soll der 46-Jährige den jungen Spieler vom Gastgeber Mindarie Football Club angegriffen und am Hals gepackt haben, berichtet Perth Now.
Nach einer kriminalpolizeilichen Untersuchung wurde der Vater angeklagt, weil er die Atmung oder Blutzirkulation einer anderen Person durch Druck auf den Hals behindert habe. Der Elfjährige wurde nicht ernsthaft verletzt und brauchte keine medizinische Hilfe.
Mindarie Football Club spricht von „schwerwiegendem Vorfall
Der Mindarie Football Club spricht nach Angaben des TV-Senders ABC von einem „schwerwiegenden Vorfall” und erklärte, man unterstütze den Jungen und seine Familie. „Leidenschaft und Wettbewerbsfähigkeit” seien zwar Teil des Fußballs, erklärt Vereinspräsident Lee Hughes. „Aber wir müssen immer im Blick haben, dass das Spiel für die Spieler da ist, vor allem für die Kinder.”
Jamie Harnwell, Chef des Fußballverbandes Football West, bezeichnet die Angelegenheit als „sehr ernst”. Das Verhalten des 46-Jährigen sei für ihn „als Vater und als jemand, der den Fußball sehr liebt, äußerst verstörend”. Allerdings handele es sich um einen Einzelfall.
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Australien: Verein zeigt Würge-Vater die Rote Karte
Der Whitford City Football Club bestätigt dem Sender, dass es sich bei dem Mann um den Vater eines Nachwuchsspielers handelt. Bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens seien ihm sämtliche alle Aktivitäten im Verein untersagt worden. „Wir nehmen Angelegenheiten wie diese äußerst ernst. Die Sicherheit und das Wohlergehen aller Spieler, Familien und Freiwilligen haben für uns Priorität”, erklärt der Club in einem Social-Media-Beitrag.
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