Fall bei „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ Betreuer (44) aus Lübeck missbraucht Kind mehrfach – und verschwindet vor Haftstrafe

Hält er sich in Dubai versteckt?
Mit einem internationalen Haftbefehl fahnden die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Bezirkskriminalinspektion Lübeck nach dem 44 Jahre alten Christo Stoyanov. Er wurde 2023 zu fünf Jahren Freiheitsstrafe wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes verurteilt, aber erschien nicht zum Haftantritt. Bei der Suche nach dem Verbrecher soll jetzt die Fernsehsendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ helfen.
Christo Stoyanov nutzte sein Ehrenamt aus, um sich an einem Kind zu vergehen
Seine Missbrauchstaten ereigneten sich von 2010 bis 2013. Stoyanov, deutscher Staatsbürger, war als ehrenamtlicher Betreuer eines sozialen Vereins tätig. Diese Position hat er ausgenutzt, um ein von ihm betreutes Kind mehrfach sexuell zu missbrauchen. Dafür hat ihn das Landgericht Lübeck zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.
Weil er nicht zum Haftantritt erschien, wurde Haftbefehl erlassen. Ermittlern zufolge hat sich Stoyanov nach dem Urteil ins Ausland abgesetzt. Vermutlich reiste er zuerst nach Bulgarien, wo Verwandte von ihm leben. Von dort hat er sich nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten abgesetzt, wo er sich vermutlich immer noch aufhält.
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Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung
Folgende Beschreibung des Mannes wurde von den Behörden veröffentlicht:
circa 170 cm groß
untersetzte bis dickliche Statur
kurze, schwarze Haare, Brille, rundliches Gesicht
Während der Übertragung wird bei der Polizei Lübeck ein Hinweistelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer +49 451 1310 erreichbar sein wird. Zeugen könnten sich aber auch bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. (uvo)
Verwendete Quellen: dpa; Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Lübeck


