Nur „ausreichend”Schwache Leistung! Öko-Test kritisiert Ostereierfarbe

Kinder färben Ostereier
Beim Eierfärben soll’s leuchtend bunt werden.
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Eieiei, das geht besser!
Bunte Ostereier sind in den nächsten Tagen nicht wegzudenken. Aber nicht mit allen Produkten macht das Färben Spaß. Besonders eins fällt wegen seiner schwachen Leistung auf.

„Gute” Eierfarben überzeugen im Praxistest

Öko-Test hat sieben Pulver, Tabletten oder fertige Lösungen zum Einfärben von Eiern eingekauft. Neben den verwendeten Farb- und anderen Inhaltsstoffen stand vor allem der Praxistest im Fokus: Ist die Anleitung verständlich? Wie einfach oder umständlich ist die Anwendung? Und wie ist das Endergebnis: Sind die Farben intensiv genug, ohne von der Schale auf das Eiweiß abzufärben?

Das Ergebnis: Vier Ostereierfarben sind „gut”. Der Preis-Leistungs-Sieger sind die Metma Eierfarben (69 Cent pro Packung) in Pulverform. Gelb hat zwar eine geringe Deckkraft und Blau färbt durch die Schale ab, trotzdem gibt es im Praxistest eine glatte Eins.

Lese-Tipp: Wie ihr den lästigen Stempel auf Eiern ganz einfach loswerdet!

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Leuchtend bunt geht anders

Von zwei Produkten ist Öko-Test allerdings nicht so richtig überzeugt – sie wurden nur mit „ausreichend” bewertet. So enttäuschten zum Beispiel die Heitmann Iris-Eierfarben (99 Cent) mit ihrem Farbergebnis: Drei von sechs Farbtönen liefern eine zu schwache Intensität, Violett kam sehr ungleichmäßig raus. Außerdem drangen einige der Farben durch die Schale durch.

Alle Ergebnisse gibt’s auf ökotest.de.