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Von TikTok verbannt, von der Familie verstoßen - weil Stephanie (31) ihre Fürze verkauft

US-Amerikanerin ist selbsternannte "FURZernehmerin"

Von TikTok verbannt, von der Familie verstoßen - weil Stephanie (31) ihre Fürze verkauft

Nach Fürzen: TikTokerin verkauft Brustschweiß im Glas Familie distanziert sich
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Familie distanziert sich
Nach Fürzen: TikTokerin verkauft Brustschweiß im Glas

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Das stinkt doch bis zum Himmel! Reality-Star und Influencerin Stephanie Matto verkauft online ihre eigenen Darmwinde – und pupst sich damit angeblich reich. Doch so lukrativ das Furz-Geschäft für die US-Amerikanerin auch ist, so einsam macht es sie. Denn die Familie der 31-Jährigen aus Connecticut möchte nichts mehr von ihr wissen. Und auch auf der Plattform TikTok ist Stephanie nicht mehr willkommen.

Stephanie verkauft auch ihren Brustschweiß

Flatulenzen ohne Grenzen – das wünscht sich Influencerin Stephanie Matto. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, 50 mit ihren eigenen Pupsen gefüllte Gläser pro Woche an den Mann oder die Frau zu bringen. Um mit der hohen Furz-Nachfrage Schritt zu halten, muss sich die selbsternannte "Furzernehmerin" besonders ballaststoffreich ernähren. Ihr Körper machte das irgendwann nicht mehr mit: Stephanie landete in der Klinik, wegen starker Schmerzen – und muss ihre ehrgeizigen Ziele nun etwas herunterschrauben.

Doch zum Glück bleibt ihr immer noch ihr zweites Standbein: Sie verkauft auch noch ihren Brustschweiß. Wie das geht? Einfach in die Sonne legen, ein paar Stunden warten und den Schweiß in einem kleinen Fläschchen sammeln. Damit verdiene sie angeblich Tausende von Dollar, berichtet Stephanie kürzlich in einem Video auf TikTok.

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Familie hat kein Verständnis für ihre Geschäftsidee

Vor wenigen Tagen muss Stephanie jedoch feststellen, dass ihr TikTok-Account plötzlich nicht mehr aufrufbar ist. Tausende Follower und Millionen von Aufrufen auf ihren Videos – einfach weg. "Ich bin absolut am Boden zerstört", beklagt sich Stephanie gegenüber der Plattform „NeedToKnow.online“. „ TikTok hat mir keine Erklärung gegeben und das finde ich ehrlich gesagt ziemlich traurig. Ich kenne viele TikToker, die viel schlimmere Sachen machen und viel mehr Haut zeigen als ich.“

Und nicht nur die Social-Media-Plattform hält nichts von Stephanies windigen Geschäften. Auch ein Großteil ihrer Familie zeige ihr mittlerweile die kalte Schulter, berichtet die Businessfrau weiter. "Meiner Mutter kommt ganz gut klar damit, aber meine Großfamilie in Tschechien
meidet mich komplett und macht mir das Leben schwer“, so Stephanie. "Sie sind sehr konservativ und ich weiß, dass sie nie verstehen werden, was ich tue und warum ich es tue.“

Doch von der negativen Meinung anderer lässt sich die 31-Jährige nicht unterkriegen. "Das motiviert mich noch mehr, weiterzumachen, und zumindest meine Mutter gewöhnt sich immer mehr daran." (dhe)