Nach Unwetter

Apotheken und Arztpraxen zerstört

22. Juli 2021 - 18:45 Uhr

Nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands sind rund 100 Arztpraxen dicht.

Auch viele Apotheken haben mit den Folgen des Unwetters zu kämpfen. An einigen Orten wird es wohl mehrere Monate dauern, bis Tabletten und Tinkturen wieder über den Tresen gehen. Die Ärzte versuchen währenddessen, ihre Patienten an anderen Standorten zu betreuen – wenn möglich. Dabei werden die Mediziner gerade in den Hochwassergebieten gebraucht. Zum Beispiel für den Piks gegen Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt. Der wird durch Bakterien verursacht und könnte bei einer Verletzung im schmutzigen Wasser auftreten – etwa bei Aufräumarbeiten.

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