Die Staatsanwaltschaft Köln hat heute im Rheinland Durchsuchungen bei 44 Beschuldigten durchgeführt. Sie sollen Corona-Soforthilfen beantragt haben, die ihnen eigentlich gar nicht zustanden. Insgesamt wurden 800.000 Euro beantragt – 387.000 wurden tatsächlich ausgezahlt. Zwei Hauptbeschuldigte aus Rumänien konnten festgenommen werden. Gegen sie lagen Haftbefehle vor. Grundsätzlich führt die Staatsanwaltschaft Köln 1.300 Verfahren gegen 1.500 Beschuldigte.