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"No War": Formel-1-Piloten setzen Zeichen für Frieden in der Ukraine

Lewis Hamilton bei Aktion nicht dabei

"No War": Formel-1-Piloten setzen Zeichen für Frieden in der Ukraine

Formel-1-Fahrer setzen ein Zeichen für Frieden in der Ukraine
Die Formel-1-Fahrer beziehen Stellung
Mark Sutton, Imago Sportfotodienst , imago

Die Formel-1-Piloten haben ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine gesetzt. Vor den Testfahrten in Bahrain versammelten sich 18 der 20 Stammpiloten um Sebastian Vettel und Mick Schumacher auf der Zielgerade der Rennstrecke in Sakhir vor einem Plakat mit der Aufschrift „No War“ („Kein Krieg“). Davor hatten sie eine ukrainische Flagge ausgebreitet.

Alle Rennfahrer, unter ihnen auch Weltmeister Max Verstappen, trugen zudem weiße T-Shirts, auf denen ebenfalls „No War“ zu lesen war. Weltverbandschef Mohammed Ben Sulayem dankte den Piloten und der Fahrer-Gewerkschaft GPDA für die Aktion.

In den sozialen Netzwerken posteten viele der Fahrer zu dem Foto noch kurze weitere Botschaften. So schrieb Mick Schumacher: „Ich stehe an der Seite des ukrainischen Volkes und aller anderen vom Krieg betroffenen Menschen“. Zuletzt hatte sich das Haas-Team, für das auch Schumacher fährt, vom russischen Piloten Nikita Mazepin und dem russischen Titelsponsor Uralkali getrennt.

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Zwei Fahrer fehlen

Mazepins erst am Mittwoch verpflichteter Nachfolger Kevin Magnussen fehlte auf dem Foto ebenso wie der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton. Der Brite schrieb allerdings bei Instagram: „Mein Herz ist bei den mutigen Menschen der Ukraine, die fest zu ihren Werten von Freiheit und Frieden stehen.“ Zudem rief Hamilton zu Spenden für die Betroffenen auf.