Erfrischung bei Hitze

Luftkühler im Test: Was bringen die Mini-Klimaanlagen?

11. Dezember 2019 - 10:12 Uhr

Geräte-Vergleich bei 30 Grad Celsius

Sie sollen wahre Alleskönner sein - Ventilator, Luftkühler, Luftbefeuchter und Luftreiniger in einem. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis. Aber taugen die Mini-Klimaanlagen auch was oder wirbeln sie nur heiße Luft auf? Wir haben in einem Büro den Härtetest gemacht, und zwar an einem sehr warmen Tag. Schon morgens herrschten in den Räumlichkeiten an die 30 Grad Celsius. Ob die Luftkühler den Hochsommer-Tag wirklich erträglicher machen? Das zeigen wir Ihnen im Video.

Handlich sind die Luftkühler ja...

Unsere Testgeräte haben zwischen 30 und 100 Euro gekostet. Sie lassen sich natürlich auch prima im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer aufstellen. Vorausgesetzt, sie bringen wirklich Erfrischung (hier haben wir übrigens gecheckt, welche Ventilatoren zu empfehlen sind)

Von einer Klimaanlage im Büro können unsere vier Testerinnen leider nur träumen, deshalb setzen sie große Hoffnungen in die handlichen Luftkühler*. Im Gegensatz zu Klimaanlagen kühlen sie die Luft, ohne dass sie die heiße Luft abziehen. Das teuerste Gerät im Vergleich funktioniert mit Wasserkühlung. Zu Testzwecken haben wir die Luftkühler bei über 30 Grad Außentemperatur 5 Stunden lang auf der höchsten Stufe laufen gelassen.

Aber taugen die Kühlgeräte was?

Das Fazit unserer Testerinnen: Die Luftkühler ersetzen zwar keine Klimaanlage*, Aber in unserem Test sind die Räume nur etwa ein Grad wärmer als morgens und insgesamt sind sie unter der 30 Grad Marke geblieben. Obwohl die Temperaturen draussen deutlich stärker angestiegen sind. Ob teures oder günstiges Gerät, war dabei nicht entscheidend.

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