Katja Burkard veröffentlicht Buch über ihre Wechseljahre

"Man hat das Gefühl: Hilfe, ich hab' Burnout!“

26. September 2019 - 8:13 Uhr

Wie merkt man, dass man in den Wechseljahren ist?

In ihrem Buch "Wechseljahre? Keine Panik!" teilt RTL-Moderatorin Katja Burkard ihre eigenen Erfahrungen und räumt mit Irrtümern, Missverständnissen und Vorurteilen auf: Sie hatte wie viele Frauen Angst vor Hormonen und machte sich schlau bei Europas bekanntestem Hormonforscher, kämpfte gegen überschüssige Pfunde, befreite sich von alten Lasten und verliebte sich neu – in ihren Lebensgefährten, mit dem sie seit mehr als einundzwanzig Jahren zusammen ist.

Doch wie merkt man eigentlich, dass man sich in der Menopause befindet? Wie Katja das erlebt hat und warum sie lange Zeit vor ihr weggelaufen ist, verrät sie uns im Video.

Was passiert in den Wechseljahren?

Zyklus einer Frau
So sieht der Zyklus einer Frau im Normalfall aus.
© rtl.de

Und was genau ist das eigentlich für ein Prozess? Mit dem Begriff Wechseljahre - auch Menopause genannt - wird das Ende der Monatsblutung bezeichnet, somit also auch das Ende der weiblichen Fruchtbarkeit. Die natürliche Menopause tritt in den meisten Fällen im Alter zwischen 45 und 55 Jahren auf. Ursache für die Wechseljahre ist eine hormonelle Veränderung, die von den Eierstöcken ausgeht.

Mit den Wechseljahren sind häufig Beschwerden verbunden

Zyklus einer Frau in den Wechseljahren
So sieht der Zyklus einer Frau in den Wechseljahren aus.
© rtl.de

Die Wechseljahre können je nach Lebensstil auch früher auftreten, beispielsweise setzen sie bei sehr dünnen Frauen und Raucherinnen um bis zu eineinhalb Jahre früher ein. Wer häufig Alkohol trinkt, kann das Einsetzen der Menopause durch einen erhöhten Östrogenspiegel verzögern. Sie kann aber auch künstlich herbeigeführt werden, beispielsweise durch Entfernung der Eierstöcke oder durch Bestrahlung. Was bei Wechseljahrsbeschwerden wirklich helfen kann, erklären wir hier.