Knoten und Ekzeme am After

Hämorrhoiden: Frühe Behandlung kann eine Operation verhindern

Hämorrhoiden-Problem
Hämorrhoiden sind eine unangenehme Sache, daher sollte man sie schnell behandeln lassen.
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An diesen Symptomen erkennen Sie Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind ein Tabuthema. Viele Menschen leiden darunter und warten – meistens aus Scham – zu lange mit der Behandlung. Doch nur eine frühzeitige Behandlung kann Hämorridenleiden mindern.

Das sind die Ursachen für Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind Gewebeknoten am Anus, die verschiedene Ausmaße annehmen können. Sie werden in drei Stadien unterteilt. Während die Hämorrhoiden der ersten beiden Stadien therapeutisch kuriert werden können, lassen sich Knoten des dritten Stadiums nur noch operativ entfernen.

Hämorrhoiden entstehen hauptsächlich durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Die Verdauung wird träge und es kommt zur Verstopfung. Die Verstopfung erschwert den Stuhlgang. Durch starkes Pressen entstehen dann Hämorrhoiden. Ein Kreislauf beginnt: Hämorrhoiden erschweren den Stuhlgang noch zusätzlich, der Toilettengang wird hinausgezögert, die Verstopfung nimmt zu. Hinzu kommen Juckreiz, Brennen und Schmerzen. Im ausgeprägten Stadium wird sogar das Sitzen zur Qual.

Hämoorrhoiden: Was hilft wirklich? Hausmittel
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Hausmittel
Hämoorrhoiden: Was hilft wirklich?

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Hämorrhoiden vorbeugen und behandeln - mit der richtigen Ernährung und Bewegung

Abhilfe schaffen Sie grundsätzlich durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und viel Bewegung. Das heißt, Sie sollten sich ballaststoffreich ernähren und viel trinken. Auf stopfende Lebensmittel wie Weißbrot, Kuchen und Süßigkeiten sollten Sie verzichten. Essen Sie stattdessen darmfreundlich: Vollkornbrot, viel Gemüse und frisches Obst. Zwei Liter Flüssigkeit (Mineralwasser, Früchte- oder Kräutertee) sollten Sie pro Tag trinken. Sie sollten sich außerdem viel bewegen und keinesfalls zu viel sitzen.

Ihre akuten Beschwerden können Sie zunächst durch verschiedene Salben* 🛒 und Zäpfchen* 🛒 lindern (gibt es rezeptfrei in der Apotheke oder Online). Sitzbäder können ebenfalls helfen. Dafür gibt es verschiedene Heilpflanzen und -kräuterzusätze: Kamille, Hamamelis, Eichenrinde und Schwarzer Tee wirken beruhigend bzw. zusammenziehend. Auch die richtige Hygiene spielt eine wichtige Rolle: Nach dem Stuhlgang sollten Sie die empfindlichen Stellen mit lauwarmen Wasser säubern und trocken tupfen.

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Blut im Stuhl? Ab zum Arzt!

Bei größeren Hämorrhoiden helfen allerdings keine Salben und Zäpfchen. Sie lassen sich nur operativ entfernen. Um eine schwere Enddarmerkrankung auszuschließen, sollten Sie in jedem Fall einen Facharzt (Proktologen) aufsuchen. Denn nicht immer haben Hämorrhoiden einen harmlosen Ursprung. Besonders, wenn Blut im Analbereich oder im Stuhl ist, führt kein Weg an einer proktologischen Untersuchung vorbei.

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