Vom Skinhead zum RockstarFrei.Wild-Sänger Philipp Burger: „Ich war ein Arschloch“
Er rechnet ab – und zwar mit sich selbst!
Drei Jahre lang war Frei.Wild-Sänger Philipp Burger (42) als Jugendlicher ein Nazi. Obwohl er seine Vergangenheit lange hinter sich gelassen hat, kämpft er bis heute noch gegen Vorurteile. Wie er damals in die rechte Szene abrutschte und wann ihm klar wurde, dass er aussteigen muss, seht ihr im Video.
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Warum Nazis die Band Frei.Wild hassen
„Ich war ein Arschloch“, sagt Burger jetzt ganz offen im RTL-Interview. „Das betrifft meinen Umgang mit anderen Meinungen. Das betrifft meinen Umgang mit anderen Überzeugungen!“ Drei Jahre lang war er als Jugendlicher ein Skinhead – und muss sich bis heute dafür rechtfertigen.
Die Band Frei.Wild wird nicht selten in den Medien als „umstritten“ betitelt, weil sie von Heimatliebe und Patriotismus singen. Als die Band 2016 den Echo gewann, diskutierte ganz Deutschland darüber, ob oder wie rechts die Band ist.
Lese-Tipp: Echo 2016 – Buh-Rufe und Kritik für Frei.Wild
Dabei seien unter ihren Fans gar keine Nazis, wie Burger im RTL-Interview beteuert – im Gegenteil. Rechtsextreme würden seine Band sogar hassen: „Weil ich ein Aussteiger bin, ein Verräter“, erklärt der Sänger. „Jemand, der von den Inhalten in Interviews und Songs das Gegenteil spricht und ansagt!“ Mit seiner Biografie „Freiheit mit Narben“ möchte er nun zeigen, wie er wirklich ist: ein liebevoller Familienvater, Ehemann und Freund.






























