„Ich glaub, es war ein riesen Schock für mich und alle Beteiligten.“
Am Wochenende hatte Pietro Lombardi einen schlimmen Autounfall: Kurz nach dem deutschen 7:1 gegen Curacao krachte sein neuer Audi an einer Kreuzung mit einem anderen Auto zusammen. Die Motorhaube wurde nach oben gedrückt, der Kühlergrill laut Bild herausgerissen, der rechte Scheinwerfer komplett zerstört.
„Es war noch eine Dame mit ihren Freunden. Ich war allein im Auto. Die waren zu viert, glaube ich. Ich habe relativ schnell nach dem Unfall gemerkt, dass ich der Älteste am Unfallort war. Ich wollte irgendwie für alle da sein, habe ich das Gefühl gehabt. Aber so viele Emotionen, so ein großer Schock. Ich glaube, dass man realisiert, dass alles gar nicht.
Doch nicht nur der Schock selbst sitzt in dem Sänger noch tief!
„Ich bin ehrlich: Ich habe auch gemerkt, ich schwöre das: In der Öffentlichkeit stehen hat viele, viele Nachteile, vor allem in solchen Momenten. Man sieht, alle Beteiligten sind unter Schock. Alle. Und dann versammeln sich Hunderte von Menschen: ‚Pietro! Hey! Was geht? Unfall? Lass mal Foto machen. Mach mal ein Grußvideo‘. Asozialer geht’s nicht. Aber auch das ist leider Teil meines Lebens. Und. Ich muss es einfach so wahrnehmen. Aber es ist schon alles ... Also, asozialer geht gar nicht.“
Wie es genau zu dem Blechschaden kommen konnte, ist unklar. Die Ermittlungen zum Unfall laufen. Für Pietro dürfte das aber nebensächlich sein:
„Und ich bin einfach nur dankbar für alle beteiligten Familien. Mama, Papa, alle dazugehören, Geschwister, dass der Schutzengel auf unserer Seite war. Und das ist das, was eigentlich zählt. Dass keinem was Schlimmes passiert ist. Klar, der Schock sitzt tief. 100 %. Aber das wird vergehen. Aber wir sind soweit gesund.“
Verwendete Quellen: Bild und Instagram/Pietrolombardi