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Formel 1: Ralf Schumacher glaubt nicht an Hülkenberg-Comeback im Haas - wer fährt bald neben Mick Schumacher?

Hülkenberg? Eher nicht

Ralf Schumacher spricht über mögliche Mazepin-Nachfolger

 47 Mick Schumacher DEU, Uralkali Haas F1 Team, F1 Pre-season Testing at Circuit de Barcelona-Catalunya on February 23, 2022 in Barcelona, Spain. Photo by HOCH ZWEI Barcelona Spain *** 47 Mick Schumacher DEU, Uralkali Haas F1 Team , F1 Pre season Tes
Mick Schumacher wartet weiter auf seinen neuen Teamkollegen.
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Wer wird der neue Teamkollege von Mick Schumacher? Nach dem Rauswurf des russischen Piloten Nikita Mazepin arbeitet der Haas-Rennstall an der Nachfolge-Lösung. Am Mittwoch will das US-Team eine Entscheidung treffen. Ralf Schumacher glaubt nicht daran, dass F1-Routinier Nico Hülkenberg ins Cockpit zurückkehrt.

Neuer Mann soll Mick voranbringen

Neben Mazepin trennte sich Haas auch vom Hauptsponsor Uralkali . Beim Team wird also alles auf links gedreht.

Ralf Schumacher sieht darin eine "neue Chance“, wie der Ex-F1-Pilot bei Sky erklärte. Er glaube, „dass das, was nachkommt, fahrerisch sicherlich positiv sein wird, Mick weiter nach vorne bringen wird und auch das Team."

Haas bestätigte, dass Ersatzfahrer Pietro Fittipaldi bei den Testfahrten in Bahrain (10. bis 12. März) an den Start geht. Ob der Brasilianer aber das Stammcockpit bekommt, ist inzwischen sehr fraglich. Vor allem die geringe Erfahrung in der Königsklasse spricht gegen Fittipaldi. Haas kündigte eine Entscheidung für Mittwoch an. Gehandelt werden weitere Namen, zum Beispiel Oscar Piastri, Antonio Giovinazzi oder auch Nico Hülkenberg.

Schumacher glaubt nicht an Hülkenberg-Comeback

Wie sieht es Ralf Schumacher? "Ich kann mir für Mick nur wünschen, dass er einen kriegt, mit dem er noch mehr leisten kann gemeinsam im Team, der vor allem ins Team passt", so der 46-Jährige. Er wünsche sich für Mick einen Kollegen, "von dem er noch lernen könnte". In diese Profil passten Giovinazzi und auch Piastri, so Schumacher.

An ein Hülkenberg-Comeback glaubt er indes nicht. Eine solche Aktion könne er sich „nicht vorstellen. Das würde mich wundern.“

Und vielleicht macht am Ende aber ein ganz anderer Nachwuchsfahrer das Rennen. Denn zuletzt kam noch ein weiterer Name dazu: Red-Bull-Junior Jehan Daruvala.

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"Wünscht man keinem Fahrer"

Für den geschassten Mazepin empfindet Schumacher hingegen etwas Mitgefühl. "Der junge Mann kann natürlich überhaupt nichts dafür", sagte Schumacher. "Das tut mir fast ein bisschen leid für ihn, auch wenn ich nicht sein größter Unterstützer bin. Aber sowas wünscht man natürlich keinem Fahrer." (msc)