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A9 bei Ingolstadt: Massen-Crash mit 65 Autos und LKW

Autobahn 9 bei Ingolstadt in Richtung München

Chaos für die Rettungskräfte: Massen-Crash mit 65 Autos und LKW

65 Fahrzeuge beteiligt Massenkarambolage auf der A9

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Unfall auf der A9 bei Ingolstadt: Mehrere Fahrer verloren die Kontrolle

Auf der A9 Richtung München ist es am Freitagmittag zu einer Massenkarambolage gekommen. 65 Fahrzeuge seien in den Unfall in der Nähe von Ingolstadt verwickelt, heißt es von der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Menschen von plötzlich einsetzendem Hagel dermaßen überrascht, dass einige die Kontrolle über ihre Autos und LKW verloren. Im Video erzählen Autofahrer, wie sie den Crash erlebten.

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Rettungskräfte und Hubschrauber nach Massenkarambolage im Einsatz

Sofort wurde ein Großaufgebot an Feuerwehr, Sanitätern und Notärzten alarmiert. Zudem sind laut Polizei auch mehrere Hubschrauber sowie das THW im Einsatz. Gemeinsam kümmern sie sich um die Verletzten und sichern die Unfallstelle ab – auf der A9 bildeten sich kilometerlange Staus. Der Streckenabschnitt auf Höhe Lenting wurde vorübergehend komplett gesperrt.

Unfall nach Hagelschauer fordert drei Schwerverletzte

Nach ersten Erkenntnissen wurden 18 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Bei dem Massenunfall zwischen dem oberbayerischen Denkendorf und Lenting in Fahrtrichtung München wurden 18 Autos und acht Lastwagen beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass sich die Aufräum- und Bergungsarbeiten bis in den Abend hineinziehen.

„Es war plötzlich spiegelglatt“, erinnert sich ein Autofahrer. Er habe gesehen, wie Lastwagen querstehen und Autos ineinandercrashen.“Ich habe nur noch gehofft, dass ich irgendwie durchkomme.“

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A9: Feuerwehr befreite Verletzte aus Unfallwrack

Der Verkehr staute sich in Richtung München auf rund 18 Kilometern Länge. Die Polizei rief Auto- und Lastwagenfahrer zu Geduld auf. Die Gegenspur in Richtung Nürnberg wurde kurzfristig gesperrt, da die Feuerwehr auf der Gegenfahrbahn Platz für die Bergung benötigte, wie die Polizeisprecherin berichtete. Bilder zeigten, dass Feuerwehrleute Verletzte mit schwerem Gerät aus mindestens einem Unfallwrack befreien mussten.