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Katzenstreu Test 2020 ‱ Die 9 besten Katzenstreue im Vergleich

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. WĂ€hrend vor vielen Jahren Katzen noch als reine MĂ€usefĂ€nger fĂŒr Haus und Hof gehalten worden sind, ist mittlerweile die Haltung reine Liebhaber-Angelegenheit und Wohnungskatzen stark verbreitet. Um eine Katze möglichst hygienisch in der Wohnung halten zu können, erleichtern Katzenklos das Leben von Mensch und Tier maßgeblich. BefĂŒllt werden die PlastikbehĂ€lter mit einem speziellen Katzenstreu, welches GerĂŒche bindet und den Urin aufsaugt. Wir geben einen Überblick darĂŒber, welche Arten von Katzenstreu es gibt, wie sie funktionieren, was man beim Kauf beachten sollte und wie ein Test dabei hilfreich sein kann.

Katzenstreu Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist Katzenstreu und wie funktioniert es?

Die besten Ratgeber aus einem Katzenstreu TestKatzenstreu ist insbesondere bei der Haltung von Wohnungskatzen unverzichtbar und wird daher in einem Test genauer unter die Lupe genommen. FĂŒr die Katze dient es als Toilette und bindet unliebsame GerĂŒche und verhindert.

Die Funktionsweise ist schnell erklĂ€rt: die Katze uriniert auf das Katzenstreu, je nach Art des Streu bildet dieses entweder Klumpen oder saugt die Feuchtigkeit komplett auf, die im spĂ€teren Verlauf geruchslos verdunstet. Die chemischen Bestandteile des Urins, die fĂŒr den Geruch verantwortlich sind, werden von dem Streu gebunden und auf diese Weise neutralisiert.

Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Katzenstreue

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Anwendungsbereiche – Katzenstreu im Einsatz

Das beste Katzenstreu ist nicht das, welches man im Test als Testsieger gekört hat und den Vergleich gewonnen hat, sondern das, welches die Katze am liebsten mag.

Katzen gelten wohl als die eigensinnigsten Haustiere und sind nicht nur bei der Wahl des richtigen Futters, sondern auch bei der Auswahl des Streus entsprechend wÀhlerisch und haben ihre ganz eigenen Test-Verfahren.
Mögen sie das Streu nicht, suchen sie sich eine andere Möglichkeit ihre GeschÀfte zu erledigen. Handelt es sich um reine Wohnungskatzen, kann das unter UmstÀnden der Badezimmerteppich oder ein anderer Ort im Haus sein.

Welche Arten von Katzenstreu gibt es?

Katzenstreu kann auf zweierlei Arten unterschieden werden, beide Arten hat man im Test berĂŒcksichtigt. Zum einen in die Tatsache, ob es im Kontakt mit Urin klumpt oder nicht, zum anderen in das bestehende Substrat. Jede Art bringt Vor- und Nachteile mit sich, die wir im Folgenden einen Vergleich unterziehen werden.

Klumpendes Katzenstreu

Alle Zahlen und Daten aus einem Katzenstreu Test und VergleichKlumpendes Katzenstreu ist sehr beliebt und erzielt im Test immer wieder gute Ergebnisse, da es dem menschlichen BedĂŒrfnis das Klo des Vierbeiners grĂŒndlich reinigen zu können sehr gut erfĂŒllt. Vielen Menschen behagt es bei nicht klumpenden Streu im Vergleich nicht, dass ausschließlich der Kot entfernt wird.

Prinzipiell funktioniert klumpendes Streu, welches man im Test hatte, recht einfach: uriniert die Katze auf das Streu, bildet sich nach kurzer Zeit ein fester Klumpen, der mit einer Schaufel entfernt werden kann. Man hat im Test durchschnittlich eine Dauer von einigen Minuten feststellen können, bis das Katzenstreu nach dem Kontakt mit FlĂŒssigkeit zu einem festen Klumpen wurde. Wie schnell das jeweilige Streu verklumpt, ist letztendlich individuell und von der jeweiligen Marke und dem Substrat abhĂ€ngig.

Wir empfehlen das Katzenklo, je nach dem ob die Katze ein FreigÀnger oder eine Wohnungskatze ist, ein- bis zweimal tÀglich zu sÀubern. Katzen sind sehr reinliche Tiere und möchten daher nicht auf ein zu stark verschmutztes Klo gehen.

Wie das Klumpstreu entfernt werden kann, ist von seinen Bestandteilen abhĂ€ngig. Das kann der BiomĂŒll, das Klo, aber auch der RestmĂŒll sein.

Mineralisches Katzenstreu

Wo kaufe ich einen Katzenstreu Test- und Vergleichssieger am besten?Die enthaltenen Stoffe werden beim Tagebau gewonnen, was aus ökologischer Sicht, von vielen Seiten durchaus kritisch gesehen wird. Mineralisches Katzenstreu wie das, welches man im Test nĂ€her untersucht hat, ist ĂŒberwiegend aus Tonmineralien wie Zeolith, Bentonit, Quarz oder Kieselgur sein. Kritisch gesehen wird neben der Tatsache, dass die Gewinnung im Tagebau ökologisch nachteilig ist, dass mineralische Stoffe wie beispielsweise Betonit krebserregende Stoffe enthalten, die sowohl vom Menschen als auch der Katze eingeatmet und beiden gefĂ€hrlich werden können.

Die krebserregenden Stoffe sind im feinen Staub enthalten, der beispielsweise beim Scharren durch die Katze oder EinfĂŒllen aufgewirbelt und in Folge eingeatmet wird. Nachteilig ist zusĂ€tzlich, dass es nicht biologisch abbaubar ist und im RestmĂŒll entsorgt werden muss. Neben dem Verdacht Krebs zu erregen steht es außerdem im Verdacht, Allergien auszulösen.Positiv bei mineralischem Klumpstreu ist, dass es im Vergleich mit anderen Arten, die man im

Test geprĂŒft hatte, sehr zuverlĂ€ssig klumpt und das Katzenklo einfach gesĂ€ubert werden kann.

Trotz der starken Staubentwicklung zĂ€hlt mineralisches Katzenstreu im Vergleich mit anderen Streusorten aus dem Test zu den beliebtesten, als Folge ist es ĂŒberall erhĂ€ltlich.
  • starke Staubentwicklung
  • potentieller Allergieauslöser
  • sehr hohes Eigengewicht
  • nicht biologisch abbaubar
  • umweltschĂ€dlich in der Herstellung
  • kostengĂŒnstig
  • ĂŒberall verfĂŒgbar
  • gute Klumpeigenschaften

Katzenstreu aus Naturfaser

Alles wissenswerte aus einem Katzenstreu TestStreu aus Naturfasern bestehen ĂŒblicherweise aus Pflanzen- oder Holzfasern. Die Fasern, in der Fachsprache Fibrillen genannt, binden die FlĂŒssigkeit des Urins. Streu aus Naturfasern kann je nach Art klumpend oder nicht klumpend sein. Üblicherweise klumpt es allerdings, wenn es in Kontakt mit Urin kommt. Das Streu punktet im Vergleich durch seine geringe Staubentwicklung, ist allerdings fĂŒr Besitzer von langhaarigen Katzen weniger geeignet, da es leicht im langen Fell hĂ€ngen bleibt und sich auf diese Weise in der Wohnung verteilt.

In aller Regel ist es komplett biologisch abbaubar, kann allerdings unter UmstĂ€nden mit chemischen ZusĂ€tzen versetzt sein, die den Geruch positiv beeinflussen sollen. Daher empfehlen wir vor der Entsorgung darauf zu achten, ob das Katzenstreu in den RestmĂŒll oder in die Biotonne gehört.

  • mögliche chemische Zusatzstoffe
  • sehr leicht, daher nicht fĂŒr langhaarige Katzen geeignet
  • biologisch abbaubar, wenn keine chemischen ZusĂ€tze enthalten
  • nachhaltig in der Herstellung
  • bindet GerĂŒche sehr gut
  • staubt nicht

Katzenstreu aus Maiskörnern

Wie funktioniert ein Katzenstreu im Test und Vergleich?Relativ neu und daher noch recht unbekannt ist Streu aus Maiskörnern. Durch die Neuheit ist der große Nachteil dieses Streu bedingt: die VerfĂŒgbarkeit in Super- und BaumĂ€rkten ist im Vergleich zu mineralischem Streu nicht sehr gut. Daher muss ein Kauf ĂŒber das Internet erwogen werden. Hinzu kommt, dass die VerfĂŒgbarkeit von Mais bedingt durch Wetterbedingungen nicht immer gleich ist und beispielsweise Biogasanlagen zu den grĂ¶ĂŸten Abnehmern von Mais gehören und entsprechend vorrangig behandelt werden.

Ebenfalls nachteilig ist im Vergleich mit anderen Streu aus dem Test der relativ hohe Preis. Ob der Geruch nach Mais als Nachteil anzusehen ist, ist typabhÀngig und wird von jedem Menschen anders beurteilt. GrundsÀtzlich ist er im Vergleich nicht sehr stark und das Streu an sich ist hinsichtlich der Geruchsbindung laut dem Test positiv zu bewerten. Verrichtet die Katze ihr GeschÀft im Maisstreu, wird der Geruch etwas stÀrker, nimmt aber mit dem Trocknungsvorgang wieder ab. Beginnt das Streu nach zwei bis drei Wochen stÀrker zu riechen, klassischerweise nach Mais und Urin, sollte es komplett ausgetauscht werden.

Sehr gut und damit ein großer Vorteil des Streus aus Maiskörnern ist allerdings, dass es zu den schnell nachwachsenden Rohstoffen zĂ€hlt und im Hinblick auf die Ökologie deutlich hervorsticht. Ebenfalls positiv zu bewerten ist neben der sehr guten Geruchsbindung die KlumpfĂ€higkeit des Streus. Auch die Handhabung mit dem Streu ist sehr einfach, da es im Vergleich ĂŒber ein sehr geringes Eigengewicht verfĂŒgt.

Das geringe Eigengewicht sorgt allerdings dafĂŒr, dass das Streu beim Scharren und Graben relativ einfach aus dem Katzenklo befördert werden kann. Positiv hingegen ist, dass es weder im Fell noch an den Pfoten kleben bleibt und daher höchstens im geringen Radius um das Klo herum verteilt wird.
Durch die kurze Liste der Inhaltsstoffe ist diese als relativ unbedenklich zu bewerten und steht nicht im Verdacht, Allergien auslösen zu können.

Die Entsorgung ist zudem ebenfalls relativ einfach, da das Streu sich in Kontakt mit Wasser einfach auslöst und daher ĂŒber die Toilette entsorgt werden kann. Eine Entsorgung im BiomĂŒll ist ebenso denkbar.

Das Maisstreu im Überblick:

  • hoher Preis
  • VerfĂŒgbarkeit
  • Geruch
  • sehr gute Geruchsbindung
  • einfach zu entsorgen
  • hĂ€ngt nicht an den Pfoten und ist staubfrei
  • umweltfreundlich
  • geringes Eigengewicht

Nicht-klumpendes Katzenstreu

Vorteile aus einem Katzenstreu TestvergleichNicht-klumpendes Katzenstreu besteht wie klumpendes Katzenstreu aus Körnern, die im Katzenklo lose aufeinanderliegen und wird im Test entsprechend berĂŒcksichtigt. Im Kontakt mit Urin klumpt es nicht, sondern nimmt den Urin auf. Das hat zur Folge, dass beim SĂ€ubern lediglich Kot entfernt wird, Urin aber im Klo bleibt. Daher sollte das komplette Streu regelmĂ€ĂŸig komplett ausgetauscht werden.

Silikat Katzenstreu

Die Basis von Silikat-Streu stellt Kieselgel dar. Dieses hat sehr viele und feine Poren, die FlĂŒssigkeiten wie Urin sehr gut aufnehmen. Im Vergleich mit anderen Streusorten bindet es GerĂŒche sehr gut. Das enthaltene Wasser verdunstet nach einiger Zeit, wĂ€hrend die Bestandteile des Urins, welche fĂŒr den scharfen Geruch verantwortlich sind, an das Kieselgel gebunden bleiben. Auf diese Weise bleibt das Katzenklo trocken und geruchsneutral, was man im Test positiv bewertet.

Positiver Aspbekt des Silikat-Streu ist, dass es sehr leicht ist und daher angenehm beim Tragen ist. Zudem ist das Streu sehr staubarm und hinsichtlich der Inhaltsstoffe im Vergleich mit Mineralstreu relativ unbedenklich.

Zumindest wenn es um das Einatmen von Staub geht, verschluckt werden sollte das Streu allerdings keinesfalls, da es giftig ist. Von Nachteil ist das geringe Eigengewicht allerdings bei Langhaar-Katzen, da es im Vergleich zu anderen Streusorten aus dem Test relativ schnell im Fell hÀngen bleibt.
GrundsÀtzlich ist bei Silikat-Katzenstreu damit zu rechnen, dass es leichter in der Wohnung verteilt wird, als andere Streusorten.

Nach diesen Testkriterien werden Katzenstreu bei uns verglichenEbenfalls gewöhnungsbedĂŒrftig ist, dass das Streu raschelt und daher von vielen Katzen gemieden wird.

  • staubarm
  • gute Geruchsbindung
  • sehr leicht
  • bleibt leicht im Fell hĂ€ngen
  • raschelt und wird daher von vielen Katzen nicht gut angenommen
  • giftig, wenn es verschluckt wird
  • im Vergleich mit anderen Streusorten sehr kostenintensiv

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern/Marken

  • Thomas
  • Catsan
  • Cat’s Best
  • Karlie
  • Golden Grey
  • Gimpet
  • Trixie
Thomas gehört zu den beliebtesten Marken und wird aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-VerhÀltnis gerne gekauft. Thomas Katzenstreu gibt es in einer staubarmen Variante in einer gelben Verpackung, die nicht klumpt, und dem mineralischen Streu in der orangenen Verpackung. Thomas ist in SupermÀrkten, BaumÀrkten und im Internet zu erwerben.
Catsan ist ein deutsches Unternehmen, welches im Jahr 1982 gegrĂŒndet wurde. Bekannt ist es vor allem durch seine TV-Werbung mit einer weißen, langhaarigen Katze, die ebenfalls das Produkt ziert. Hauptbestandteile sind Quarzsand und Kalk, die nicht verklumpen. Das Streu ist im Vergleich sehr leicht und vor allem ergiebig. Gleichzeitig ist es allerdings auch sehr kostenintensiv, wie man im Test feststellen konnte. Catsan ist in 10 und 20 Liter Beuteln sowohl im Supermarkt, diversen BaumĂ€rkten und im Internethandel verfĂŒgbar.
Cat’s Best ist die beliebteste Marke hinsichtlich Naturstreu aus Pflanzenfasern und konnte im Test in der Vergangenheit gute Ergebnisse erzielen. Hinter Cat’s Best steht der deutsche Hersteller J. Rettenmaier & Söhne. Das Unternehmen wurde 1878 gegrĂŒndet und stellt Holzfasern, Cellulosepulver und Cellulose-Faserstoffe her. Das Katzenstreu aus dem Hause besteht aus Aktiv-Holzfasern und wirbt damit, GerĂŒche sofort zu binden und bis zu sieben Wochen ohne Wechsel im Katzenklo bleiben zu können. Es handelt sich hierbei um ein ökologisches Produkt, welches nicht klumpt und sehr saugstark ist.
Karlie ist ein deutsches Unternehmen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich Heimtierbedarf. Das Unternehmen setzt im Bereich Katzenstreu vor allem auf die ökologische Nachhaltigkeit. Es handelt sich hierbei um nicht klumpendes Streu, dass fĂŒr seine sehr gute Geruchsbindung bekannt ist. Großer Pluspunkt des Herstellers ist, dass er darauf setzt, dass das Streu antibakteriell ist und daher die Entsorgung unbedenklich macht.
Hinter der Marke Golden Grey steht der Hersteller Pet Earth. Das in Deutschland ansĂ€ssige Unternehmen hat sich schnell zu einer Premium-Marke im Bereich Katzenstreu etablieren können. Der Hersteller steht in erster Linie fĂŒr die Verwendung von reinen Naturprodukten und verkauft klumpen bildendes Katzenstreu. Allerdings ist dem Katzenstreu je nach Sorte ein Duftstoff zugesetzt, welcher fĂŒr einen angenehmen Geruch sorgen soll. Das macht das Streu fĂŒr den Menschen zwar attraktiv, kann allerdings bei der Katze fĂŒr Unbehagen sorgen. Im Test hat man allerdings eine sehr gute Akzeptanz bei Katzen festgestellt.
Der Hersteller Gimpet vertreibt das bekannte Katzenstreu Biokat’s. Gimpet selbst ist eine Marke des Herstellern Gimborn, der weltweit zu den fĂŒhrenden Herstellern im Bereich Heimtierbedarf zĂ€hlt. Das deutsche Unternehmen wurde 1855 gegrĂŒndet und vertreibt zunĂ€chst ĂŒberwiegend Kartzenfutter. Seit 1997 gehört Katzenstreu zum Produktsortiment. Zu diesem Zeitpunkt hat die SĂŒd-Chemie AG Gimborn ĂŒbernehmen und ihr Wissen hinsichtlich des Bentonit-Abbaus einfließen lassen und eine neue Produktsparte ist entstanden. Das Klumpstreu von Gimpet besteht aus Naturton und man hat im Test positive Ergebnisse hinsichtlich der KlumpfĂ€higkeit erzielt.
Trixie gilt als europĂ€ischer MarktfĂŒhrer im Bereich Heimtierbedarf. Das deutsche Unternehmen wurde 1974 in Flensburg gegrĂŒndet und bedient so gut wie jeder Produktsparte. Das Unternehmen entwickelt und stellt seine Produkte selbst her und steht fĂŒr hochklassige QualitĂ€t und im Vergleich ein sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Das Katzenstreu von Trixie besteht komplett aus biologisch abbaubaren Produkten ist ebenfalls antibakteriell und sehr ergiebig.

So werden Katzenstreus getestet

SaugfÀhigkeit

Bei Klumpstreu sollte man im Test besonders auf die SaugfÀhigkeit achten. Ideal ist es, wenn das Klumpstreu sofort sehr gut aufsaugt und gar nicht erst bis auf den Boden des Katzenklos sinken kann.
Auch die Menge der FlĂŒssigkeit, die aufgenommen werden soll, spielt im Test eine tragende Rolle.

Geruchsbindung

Nach diesen Testkriterien werden Katzenstreu bei uns verglichenBesonders wichtig ist fĂŒr das Test-Ergebnis die Geruchsbindung, schließlich stehen Katzenklos in der Wohnung und am besten sollte gar nicht wahrgenommen werden, dass dies der Fall ist. Dabei spielt es im Test keine Rolle, ob es sich um ein klumpendes oder nicht klumpendes Streu handelt, da beide dafĂŒr sorgen sollten, dass der Geruch von Kot und Urin vollkommen neutralisiert werden.

VerfĂŒgbarkeit und Einkauf

Die stĂ€ndige VerfĂŒgbarkeit sollte im Test ebenfalls eine große Rolle spielen, da das Katzenstreu das ganze Jahr ĂŒber gebraucht wird und entsprechend problemlos verfĂŒgbar sein sollte. Die VerfĂŒgbarkeit sollte sowohl im Internet als auch im Fachhandel gewĂ€hrleistet sein.

Inhaltsstoffe

Hauptaugenmerk im Test liegt auf kritischen Inhaltsstoffen, die im Verdacht stehen, Allergien auslösen zu können und als krebserregend gelten. Ebenfalls sollte im Test wichtig sein, ob die Gewinnung ökologisch vertretbar ist oder als umweltschÀdlich einzustufen ist.

Verbrauch

Katzenstreu Testsieger im Internet online bestellen und kaufenDer Verbrauch bestimmt letztendlich auf Dauer den Preis und ist daher in einem Test recht ausschlaggebend. Ein ergiebiges Katzenstreu muss weniger hĂ€ufig ausgetauscht werden und hĂ€lt im Vergleich zu einem anderem Streu wesentlich lĂ€nger und kann daher fĂŒr das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis wichtig sein.

Preis

Der Kilo-Preis ist erst einmal entscheidend und ausschlaggebender Punkt. Im Test wird hĂ€ufig der Preis im Zusammenhang mit der Ergiebigkeit betrachtet, um ein möglichst gesundes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis zu haben. Man kam im Test hĂ€ufig zu dem Ergebnis, dass auch die eher teuren Produkte in der Lage waren, ihren Preis zu rechtfertigen, was fĂŒr ein gesundes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis spricht.

Entsorgung

FĂŒr viele Katzenbesitzer spielt die Entsorgung eine große Rolle, daher hat man dieses Kriterium im Test berĂŒcksichtigt.

Einige Streusorten können problemlos in der Toilette entsorgt werden, andere hingegen gehören in den RestmĂŒll. Man versucht im Test darauf RĂŒcksicht zu nehmen, wie einfach die Entsorgung letztendlich ist.

HĂ€ufige MĂ€ngel und Schwachstellen – darauf muss ich beim Kauf von Katzenstreu achten!

HĂ€ufige Nachteile vieler Produkte aus einem Katzenstreu Test und VergleichKlassische MĂ€ngel und Schwachstellen sind beispielsweise die BeschĂ€digung der Beutel, die beim Kauf ĂŒber das Internet beim Versand entstehen können. Viele HĂ€ndler reparieren in solchen FĂ€llen die SĂ€cke notdĂŒrftig mit Klebeband, was nicht verwerflich ist, insofern es zu keinem Verlust von Streu gekommen ist.

Beklagt wird sich hĂ€ufig ĂŒber die mangelhafte Verklumpung von Streus, die als Klumpstreu verkauft werden, auch im Test kann es zu mangelhaften Ergebnissen in dieser Kategorie kommen. WĂŒnschenswert sind, laut dem Test, nach dem Kontakt mit Urin feste Klumpen, die beim Entfernen aus dem Katzenklo nicht auseinanderfallen.

Eine große Schwachstelle ist außerdem ein höherer Verbrauch als angegeben oder trotz des Versprechens der guten Geruchsbindung, eine nur mangelhafte UnterdrĂŒckung des Geruchs nach Urin und Kot. Gerade letzteres fĂŒhrt auch zu einem schlechten Test-Ergebnis.

Wie viel Euro kostet ein Katzenstreu Testsieger im Online ShopEinige Katzenstreus werden außerdem von vielen Katzen gemieden beziehungsweise nicht toleriert. GrundsĂ€tzlich empfiehlt es sich daher, vor dem Kauf eines 10, 20 oder gar 40 Liter Sacks erst einmal nur eine kleine Packung bei einem Wechsel auf ein anderes Katzenstreu zu kaufen und zunĂ€chst zu testen, ob die Katze das neue Katenstreu akzeptiert.

Um etwaige MĂ€ngel beim Kauf von Katzenstreu vor dem Kauf zu entlarven, empfiehlt es sich, im Vorfeld im Internet einen Vergleich zwischen den verschiedenen Marken zu ziehen, sich mittels Test einen Überblick zu verschaffen und verschiedene Kundenrezensionen zu lesen. Ohne tatsĂ€chlich das Katzenstreu auszuprobieren, ist es ansonsten fast unmöglich diese MĂ€ngel im Vorfeld bei einem gĂ€nzlich unbekannten Streu ausschießen zu können.

Selbst das Aussehen des Streus ist kein sachdienlicher Indikator dafĂŒr, ob die Klumpenbildung oder GeruchsunterdrĂŒckung ausreichend gegeben ist.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Katzenstreu am Besten?

Der Komfort vom Katzenstreu Testsieger im Test und VergleichWer sich die Frage stellt, wo er sein Katzenstreu kaufen möchte, kann sich zwischen dem Kauf im Internet und im Fachhandel entscheiden. Katzenstreu gibt es nicht nur in ZoomĂ€rkten oder dem Fachhandel fĂŒr Heimtierbedarf, sondern auch im Super-, Drogerie- und Baumarkt. Der Fachhandel ist daher eine bequeme Variante, da diese MĂ€rkte regelmĂ€ĂŸig mindestens einmal die Woche besucht werden und der Zeitaufwand fĂŒr den Kauf des Katzenstreus entfĂ€llt.

GrĂ¶ĂŸtes Manko ist allerdings die begrenzte Auswahl in diesen MĂ€rkten. WĂ€hrend spezielle ZoogeschĂ€fte ĂŒber eine etwas grĂ¶ĂŸere Auswahl verfĂŒgen, ist gerade in Drogerie- und BaumĂ€rkten im Vergleich die Auswahl recht begrenzt.  Der Kauf im Internet hat im Vergleich einige Vorteile, nicht umsonst hat sich dieser Vertriebsweg im Bereich des Heimtierbedarfs etabliert. In erster Linie ist es die große Auswahl, die ĂŒber die marktfĂŒhrenden Hersteller und Eigenmarken hinaus geht. So gibt es im Internet spezielle Sorten, die im Fachhandel gar nicht zu erwerben sind, aber im Test als sehr gut abgeschnitten haben.

Ein weiterer Pluspunkt: wird das Paket nach Hause geliefert, entfĂ€llt das lĂ€stige Tragen der schweren Beutel. Katzenstreu ist fĂŒr gewöhnlich in große Beutel abgefĂŒllt, die ein entsprechendes Gewicht von 10 Kilo und deutlich mehr mit sich bringen. Neben dem geringen Aufwand ist der Aspekt der Ersparnis im Vergleich ein weiterer Vorteil.
InternethĂ€ndler bieten ihre Produkte in aller Regel gĂŒnstiger an, zusĂ€tzlich kann beim Kauf ĂŒber das Internet ein Preisvergleich bei verschiedenen Shops stattfinden und sich so auf diese Weise fĂŒr das gĂŒnstigste Produkt entschieden werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung des Katzenstreu im Laufe der Zeit

Die besten Kaufratgeber aus einem Katzenstreu Test und VergleichWegweisend fĂŒr die Erfindung des modernen Katzenstreu war der Amerikaner Edward Lowe. Im Januar 1947 soll er seiner Nachbarin einen Sack Fullers’s Earth gab. Diese in Amerika erhĂ€ltliche Produkte ist wohl am ehesten mit Bleicherde gleichzusetzen und bestand aus Bergholz und Bentonit. Üblich war vor dieser Entdeckung, dass man ein Katzenklo mit Sand, SĂ€gemehl oder Asche befĂŒllt hatte. Deren Geruchsbindung und klumpende Eigenschaften hielten sich im Vergleich mit herkömmlichem Katzenstreu von heute, wie jene Produkte aus dem Test, allerdings in Grenzen.

Nachdem Lowe feststellte, dass die Inhaltsstoffe von Fuller’s Earth sich als sehr saugfĂ€hig und vor allem klumpend erwiesen, war fĂŒr das klassische Klumpstreu der Weg geebnet. Noch heute sind die Bestandteile der meisten Klumpstreusorten die gleichen.

In den folgenden Jahre grĂŒndete er ein Unternehmen und brachte das Katzenstreu Kitty Litter auf den Markt. Einige Jahre spĂ€ter sollte Tidy Cat folgen. 1990 verĂ€ußerte Lowe dann sein Unternehmen an die Golden Cat Corporation. Nach seinem Tod wurde der Unternehmensteil schließlich an Purina.

In den 1980er Jahren verbessert Thomas Nelson, ein Biochemiker und selbst Katzenbesitzer, das Klumpstreu weiter, in dem er die Zusammensetzung der Tonmineralien so Ànderte, dass die klumpenden Eigenschaften wesentlich besser zum Tragen kamen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Katzenstreu

Worauf muss ich beim Kauf eines Katzenstreu Testsiegers achten?In Deutschland leben ĂŒber 8 Millionen Katzen, davon sind ein Großteil reine Wohnungskatzen. Davon werden fĂŒr zirka 7 Millionen Katzen, Katzenstreu verwendet. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2017 4,8 Milliarden fĂŒr Heimtierbedarf ausgegeben, ĂŒber 50 % davon nur fĂŒr Katzenstreu.

Die Mehrzahl der Streusorten können nicht recycelt werden, auch die, die man im Test nĂ€her untersucht hat, und gehören daher in den RestmĂŒll. In den USA sollen jĂ€hrlich ĂŒber zwei Millionen Tonnen Katzenstreu auf MĂŒlldeponien landen.

Viele Kilo Katzenstreu landen Jahr fĂŒr Jahr fĂ€lschlicherweise in der Biotonne. Typischerweise wird Katzenstreu in sehr großen Verpackungen verkauft, die 15 Liter Katzenstreu fassen. Katzen riechen dreimal besser als Menschen, daher sind sie oftmals bei der Wahl des Katzenstreu sehr wĂ€hlerisch, da sie DĂŒfte wahrnehmen, die fĂŒr die menschliche Nase unter UmstĂ€nden gar nicht wahrnehmbar sind. Daher muss auch das Katzenklo in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden mit Essigreiniger gesĂ€ubert werden, damit sich dort nicht die GerĂŒche festsitzen und die Katze dieses irgendwann meidet.

Außerdem sind Katzen sogenannte Protestpinkler, das bedeutet, wenn sie das Katzenstreu, auch solches, welches im Test als sehr gut bewertet wurde, nicht mögen, zeigen sie dies deutlich. Auf den ersten Blick paradox, da Katzen als sehr reinlich gelten, allerdings nicht verwunderlich, schließlich haben sie ihren eigenen Kopf.
Mineralisches Katzenstreu ist bedeutend schwerer, als man denkt. Wer Schwierigkeiten mit grĂ¶ĂŸeren Lasten hat, sollte dies beim Kauf berĂŒcksichtigen.

Katzenstreu selber machen

Beste Hersteller aus einem Katzenstreu TestvergleichEs muss nicht immer das Katzenstreu aus dem Fachhandel, dem Internet oder solches aus dem Test sein. Viele Menschen machen mittlerweile ihr Katzenstreu selber, was im Vergleich zu herkömmlichen Streu weniger kostenintensiv und unbedenklich sein soll.Sind Katzen in der freien Natur unterwegs, gehen sie bevorzugt in SandkÀsten oder in lockere Erde.

Wer Katzenstreu selber machen möchte, sollte daher am besten auf Sand und Erde als Basis zurĂŒckgreifen. Der Sand saugt in erster Linie den Urin auf, die Erde ist fĂŒr die Katzen von angenehmer Konsistenz und wird in aller Regel gut aufgenommen.

Das reicht allerdings oft nicht aus, da auf diese Weise die erwĂŒnschten Eigenschaften wie die Geruchsbindung und gute SaugfĂ€higkeit nur mangelhaft erzielt werden können. Wir empfehlen daher Backnatron, Salz und möglicherweise KrĂ€uter, die nach dem eigenen Empfinden sehr gut riechen. BerĂŒcksichtigt werden sollte bei der Auswahl allerdings, dass die Katze diese auch prĂ€feriert und fortan nicht das Katzenklo meidet. Das wĂ€re schließlich das Gegenteil des erwĂŒnschten Effekts.

Backnatron und eine gute Tasse Salz sollen dafĂŒr sorgen, dass zum einen der Geruch nach Urin neutralisiert wird und zum anderen soll das Salz fĂŒr eine andere Körnung sorgen, die die SaugfĂ€higkeit verbessern soll.
Inwiefern die Katzenpfoten auf das enthaltene Salz reagieren, ist allerdings nicht ganz klar. Dieses kann im Zweifelsfalle einfach komplett weggelassen werden.

Selbstgemachtes Katzenstreu kann eine Alternative zu herkömmlichen Katzenstreu sein oder vielleicht eine Notlösung, wenn an einem Feier- oder Wochenendtag unerwartet das Katzenstreu zu Neige geht. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass dieses selbstgemachte Katzenstreu im Vergleich hinsichtlich der bereits genannten Test-Kriterien nur unzureichend funktioniert und die ein oder andere SchwÀche hat, insbesondere im Bereich der Geruchsbindung und SaugfÀhigkeit.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Katzenstreu

Die Handhabung vom Katzenstreu Testsieger im Test und VergleichDie Sicherheitshinweise im Umgang mit Katzenstreu halten sich in Grenzen. Lediglich bei mineralischen Streusorten sollte eventuell darauf geachtet werden, diese beim EinfĂŒllen nicht einzuatmen, allerdings hat man im Test auf dieses Risiko hingewiesen. Eine Gesichtsmaske wĂ€re eine mögliche Option, um dies zu verhindern.

Bei erkrankten Katzen sollte das Katzenstreu keinesfalls ĂŒber den Gartenkompost entsorgt werden, selbst wenn das Katzenstreu grundsĂ€tzlich dafĂŒr geeignet ist. Auf diese Weise können Krankheitserreger ĂŒbertragen werden. Im Kompost herrschen nicht die notwendigen Temperaturen, um etwaige Krankheitserreger abzutöten. Mögliche wĂ€re antibakterielle Sorten, wie im Test genannt, zu verwenden.

NĂŒtzliches Zubehör

Alle Fakten aus einem Katzenstreu Test und VergleichEs gibt eine Reihe von Zubehör, welches unerlĂ€sslich ist im Umgang mit Katzenstreu. An erster Stelle steht die Plastikschaufel. Es empfiehlt sich, zwei verschiedene Plastikschaufeln zu verwenden, die ĂŒber ein unterschiedliches Gittermuster verfĂŒgen. Eine Plastikschaufel mit feinerem Gittermuster eignet sich fĂŒr feineres Streu, im Vergleich ist eine Schaufel mit gröberem Gittermuster sehr gut fĂŒr gröbere Streusorten geeignet.

Zwingend erforderlich im Umgang mit Katzenstreu ist ein entsprechendes BehÀltnis. Das kann ganz klassisch eine Katzentoilette sein, die es sowohl in der offenen Variante gibt und die einer Wanne Àhnlich sieht, als auch ein Katzenklo mit Deckel. Katzen sind sehr eigenwillige Tiere und Besitzer werden schnell merken, ob die Katze lieber eine offene oder geschlossene Toilette bevorzugt. Idealerweise sind so viele Katzenklos im Haus vorhanden, wie auch Katzen dort leben.

Im höheren Preissegment gibt es Katzenklos, die in der Lage sind, durch einen speziellen Filter den Geruch zu neutralisieren. Der Filter muss regelmĂ€ĂŸig gewechselt werden, erlaubt es aber gleichzeitig bei der Wahl des Streus die Geruchsbindung vernachlĂ€ssigen zu können.

Einige Hersteller bieten zur Geruchsneutralisierung Katzendeos an. Allerdings sollte davon Abstand genommen werden, da viele Katzen der Geruch stört und als Folge das Katzenklo gemieden werden könnte.

Als praktisch können sich Vorlegematten erweisen, auf welche das Streu beim Aussteigen der Katze aus dem Klo oder beim Scharren fĂ€llt. Wir empfehlen außerdem, wenn sich unter dem Katzenklo eine Fußbodenheizung befindet, eine Unterlage unter dem kompletten Katzenklo zu benutzen.
Die aufsteigende WĂ€rme kann ansonsten in Kombination mit benutztem, sprich mit Urin verunreinigtem Katzenstreu, schneller als normalerweise ĂŒblich zu unangenehmen GerĂŒchen fĂŒhren.

FAQ

Wohin sollte man Katzenstreu entsorgen?

Alle Erfahrungen vom Katzenstreu Testsieger im Test und VergleichFĂŒr die meisten Streusorten ist die Entsorgung ĂŒber den RestmĂŒll beziehungsweise HausmĂŒll vorgesehen. In nur wenigen FĂ€llen ist eine Entsorgung ĂŒber den BiomĂŒll oder die Toilette denkbar, wir empfehlen daher das Katzenstreu ĂŒber den HausmĂŒll zu entsorgen.

Welches Katzenstreu kann in der Toilette entsorgt werden?

Katzenstreu, welches aus natĂŒrlichen Inhaltsstoffen besteht, wie beispielsweise Maisstreu, kann in der Toilette entsorgt werden. Wir empfehlen allerdings bei jedem Streu den Verpackungshinweis zu beachten, was die sachgerechte Entsorgung angeht.

Wie oft sollte man Katzenstreu wechseln?

AbhÀngig ist dies davon, wie oft das Katzenklo benutzt wird und welches Streu sich darin befindet. Klumpstreu muss weniger hÀufiger komplett ausgetauscht werden, als es bei nicht klumpendem Streu der Fall ist.

Bei Streu, welches nicht klumpt, und einer reinen Wohnungskatze empfiehlt sich ein wöchentlicher Austausch des gesamten Katzenstreus.

Wieviel Katzenstreu sollte man in eine Kiste tun?

Welche Arten von Katzenstreu gibt es in einem Testvergleich?Katzen scharren nach ihrem GeschĂ€ft dieses zu, da sie reinliche Tiere sind. Um dieses natĂŒrliche BedĂŒrfnis ausreichend zu befriedigen, sollte das Katzenklo mindestens sieben Zentimeter mit Streu aufgefĂŒllt werden. Über noch mehr Streu freuen sich die meisten Katzen, es sollte allerdings nicht zu hoch sein, da es ansonsten leicht aus dem Katzenklo herausfliegen kann.

Welches Katzenstreu klebt nicht an den Pfoten?

Grobkörniges Katzenstreu, wie es ĂŒblicherweise bei mineralischem Klumpstreu der Fall ist, klebt im Vergleich weniger hĂ€ufig an den Pfoten, als es alle anderen Streusorten aus dem Test tun.

Wie bleibt das Katzenstreu im Katzenklo?

Möchte man vermeiden, dass das Katzenstreu in der ganzen Wohnung verteilt wird, sollte man nicht zu Silikat-Katzenstreu greifen, da dieses aufgrund seines geringen Eigengewichts sehr schnell im Fell und an den Pfoten hÀngen bleibt.

Durch das Scharren der Katzen, kann das Streu außerdem aus dem Katzenklo fliegen. Durch eine Haube auf dem Katzenklo kann dies vermieden werden.

Welches Katzenstreu verfÀrbt sich bei Krankheiten?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Katzenstreu TestvergleichDas Katzenstreu Solvcat Diagnostica soll sich nach dem Kontakt mit Urin verfĂ€rben, wenn bestimmte Parameter im Urin außerhalb der Norm sind, die möglicherweise auf eine Harnwegsinfektion, Blut- oder Darmerkrankung hinweisen. Das Katzenstreu ist recht kostenintensiv, kann allerdings im Praxis-Test durchaus ĂŒberzeugen.

Warum fressen Kitten und ausgewachsene Katzen hÀufig Katzenstreu?

Fressen kleine Katzen mal das Katzentreu, ist das in aller Regel einfach Neugierde. Tritt das Verhalten allerdings hÀufiger auf, ist ein Tierarztbesuch dringend anzuraten, da Katzen dieses Problem oftmals bei einer Blutarmut oder einem Mineralstoffmangel zeigen. Zur Sicherheit sollte bis das Problem behoben ist, auf Klumpstreu, welches im Magen verklumpen und letztendlich lebensgefÀhrlich werden kann, verzichtet werden.

Warum brauchen Langhaarkatzen spezielles Katzenstreu?

Prinzipiell brauchen langhaarige Katzen kein spezielles Katzenstreu, da sich ihre Ausscheidungen nicht von denen kurzhaariger Katzen unterschieden. Allerdings kommt ihr Fell bedingt durch die LÀnge immer in Kontakt mit dem Streu, welches je nach Art sehr leicht im Fell hÀngen bleiben kann.

Wer nicht möchte, dass sich das Streu ĂŒberall in der Wohnung verteilt, sollte zu einem Katzenstreu greifen, welches man im Test als nicht im Fell hĂ€ngen bleibend, bewertet hat.

Warum riecht Katzenstreu?

Einige Hersteller werben zwar mit völlig geruchsneutralem Katzenstreu, allerdings beginnt selbst der Test-Sieger irgendwann zu riechen. Lediglich eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung trĂ€gt dazu bei, dass das Katzenklo nicht anfĂ€ngt unangenehm zu riechen.

UrsĂ€chlich fĂŒr den Geruch sind die Ausscheidung von Katzen, die aufgrund der Tatsache, dass Katzen Fleischfresser sind, stĂ€rker riechen als es beispielsweise bei Pflanzenfressern der Fall ist.

Alternativen zu Katzenstreu

Die besten Alternativen zu einem Katzenstreu im Test und Vergleich

Alternativen zu klassischem Katzenstreu wie solche, die man im Test nÀher untersucht hat, sind lediglich selbstgemachtes Katzenstreu oder der Katze durch eine Katzenklappe es zu ermöglichen, jederzeit die Wohnung beziehungsweise das Haus verlassen zu können, um ihre GeschÀfte zu verrichten.

Katzenklappen gibt es mittlerweile in zahlreichen Varianten, bei denen nur die im Haus wohnende Katze durch die Katzenklappe gelangen kann. Das Risiko von unerwĂŒnschtem Besuch ist auf diese Art deutlich reduziert. Doch selbst wenn die Möglichkeit gegeben ist, jederzeit ins Freie gelangen zu können, ist es empfehlenswert, der Katze die Option zu geben, aufs Katzenklo gehen zu können. Die Katze sollte mit damit vertraut sein, wenn sie im Falle einer Verletzung oder Krankheit einige Zeit im Haus bleiben muss.

Beliebte Alternativen sind außerdem Holzpellets, SĂ€gespĂ€ne, Sand, Erde oder sogar Zeitungspapier. Einige Menschen greifen außerdem auf Einstreu von Kleintieren oder Pferden zurĂŒck. Bei all diesen Alternativen muss klar sein, dass diese hinsichtlich der Geruchsbindung mehr oder weniger gut funktionieren. Gerade, wenn das Katzenklo im Bad steht, kann es zu einer störenden Geruchsbildung kommen.

GĂ€nzlich Abstand genommen werden sollte von SĂ€gespĂ€ne und Zeitungspapier. Zeitungspapier kann aufgrund der enthaltenen DruckerschwĂ€rze giftig fĂŒr die Katze sein. Zudem saugt es nur sehr schlecht Urin auf und unterdrĂŒckt den Geruch von Urin und Kot nur unzureichend. SĂ€gespĂ€ne hingegen saugt sehr gut auf, können allerdings aufgrund ihrer teils spitzen Beschaffenheit gefĂ€hrlich fĂŒr die Katze sein.

Klassische Holzpellets aus dem Baumarkt hingegen funktionieren sehr gut als Streu, sind vielen Katzen hÀufig aber zu grob und werden oftmals nur schlecht angenommen. Punkten tun sie hinsichtlich der Geruchsbindung und der SaugfÀhigkeit. Attraktiv sind sie besonders aufgrund ihres Preises.

Welche von den genannten Alternativen eine Option fĂŒr die eigene Samtpfote ist, muss letztendlich ausprobiert werden und kommt unter UmstĂ€nden auf die eigene Wohnsituation an.
Steht das Katzenklo im Keller, ist die nur mĂ€ĂŸige Geruchsbindung hĂ€ufig weniger störend, als es beispielsweise der Fall ist, wenn das Katzenklo im Bad steht.

So entscheiden die eigenen AnsprĂŒche und die der Katze darĂŒber, ob es eine der genannten Alternative sein kann oder ob man auf ein Katzenstreu aus dem Test zurĂŒckgreifen will.

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