Nach tödlichem UnfallWitwe von Klaus Rader besucht die Unglücksstelle

Nach dem tödlichen Rallye-Unglück von L'Osteria-Mitgründer Klaus Rader ist der Unfallhergang noch nicht geklärt.
Nach dem tödlichen Rallye-Unglück von L'Osteria-Mitgründer Klaus Rader ist der Unfallhergang noch nicht geklärt.
imago images/Smith

Bewegender Besuch am Unfallort!
Viky Rader (42) hat ein bewegendes Bild bei Instagram geteilt. Die Witwe des kürzlich verstorbenen L'Osteria-Mitgründers Klaus Rader hat den Ort besucht, an dem ihr Ehemann verunglückt ist.

Der Unternehmer Klaus Rader ist kürzlich während einer Rallye auf Mallorca mit dem Wagen von der Straße abgekommen, in eine Schlucht gestürzt und dabei tödlich verunglückt. Seine Witwe Viky Rader hat jetzt die Unglückstelle besucht.

Witwe Viky trauert an Unfallstelle (auf Mallorca) um ihren Ehemann Klaus Rader.
Viky trauert an der Unfallstelle um ihren Ehemann Klaus Rader.
Instagram/vikyrader

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Auf Instagram teilt Rader in ihren Storys ein bewegendes Schwarz-Weiß-Foto, auf dem sie auf einem Felsen sitzt und offenbar in die Schlucht hinunterschaut, in der ihr Partner ums Leben gekommen ist. "Dieser Platz. Ruhe in Frieden", schreibt sie dazu. "Ein letztes Lebewohl", merkt sie außerdem an.

Sie richtet emotionale Worte an ihren verstorbenen Mann

Nach dem Tod des L'Osteria-Mitgründers hatte seine Ehefrau Viky sich bereits auf der Plattform zu Wort gemeldet. In einer Mitteilung bedankte sie sich für die Anteilnahme und bat zugleich um Privatsphäre für sich und die Kinder des Paares. "Wie viele von euch vielleicht in den Nachrichten gelesen haben, hat sich mein Leben am vergangenen Freitag für immer verändert", erklärte Rader. "Ruhe in Frieden, Liebe meines Lebens", schrieb sie dazu.

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Der Mitgründer der bekannten Restaurantkette war am 9. Oktober während einer Rallye auf der Strecke zwischen Pollença und Lluc von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Auto in eine Schlucht gestürzt. Die Guardia Civil bestätigte, dass der 63-jährige deutsche Fahrer des Wagens ums Leben gekommen war. Seine Beifahrerin Christina Ettel wurde schwer verletzt. Die Rallye 550 Challenge de Mallorca wurde daraufhin komplett abgebrochen.

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"Wir sind tief geschockt und unendlich traurig über den tragischen Unfalltod von Klaus Rader", bestätigte L'Osteria nach vorangegangenen Medienberichten. "Klaus war ein Mensch, der andere mit seiner Energie, seiner Klarheit und seiner Leidenschaft bewegt und inspiriert hat", hieß es in dem Statement weiter.

(wue/spot)