Klare Ansage nach Trennung„Mach dein Ding!“ Wayne Carpendale hat genug von fremden Urteilen

Wie trennt man sich eigentlich richtig?
Für Wayne Carpendale gibt es darauf offenbar nur eine Antwort: auf die eigene Art. Nachdem verschiedene Medien über den Umgang von ihm und Annemarie mit ihrer Trennung schreiben, meldet er sich mit einem neuen Reel – und einer Botschaft, die weit über seine eigene Beziehung hinausgeht.
Wayne Carpendale nimmt die Schlagzeilen mit Humor
„Falls ihr euch fragt, wann mein Account zur Masterclass in Trennungskunde geworden ist: Ich weiß es auch nicht.“
Wayne Carpendale muss selbst ein bisschen über das Thema lachen, das ihn seit der Bekanntgabe der Trennung von Annemarie Carpendale begleitet. Wer davon inzwischen genug habe, dürfe einfach weiterscrollen. „Deutschland hat größere Probleme. Glaubt mir. Mir geht es ja auch manchmal auf den Sack.“
Doch eine Sache findet der 49-Jährige dann doch „schön absurd“. Verschiedene Medien versuchen, einen Namen für die Art zu finden, wie Annemarie und Wayne nach ihrer Trennung miteinander umgehen. Er nennt Begriffe wie „Conscious Uncoupling“, „Splitting up together“ oder „Soft Breakup“.
Wayne macht es deutlich einfacher: „Fancy Begriffe. Trennung bleibt’s trotzdem.“
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„Bis jetzt halt ohne Hass“
Was bei den Carpendales anders läuft, beschreibt Wayne ebenfalls. „Bis jetzt halt ohne Hass, böse Worte und ohne dieses: Einer muss ja schuld sein.“
Besonders an der Formulierung einer Zeitschrift stört er sich. Dort ist von einem „seltsamen Ehemodell“ die Rede. Wayne kontert, ihre Ehe sei „eigentlich ziemlich handelsüblich“ gewesen.
Dass sich ein Rosenkrieg offenbar besser verkaufen lässt als zwei Menschen, die versuchen, vernünftig miteinander umzugehen, nimmt er anschließend ziemlich bissig aufs Korn.
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„Irgendjemand versucht immer, dir dein Leben zu erklären“
Doch eigentlich geht es Wayne um etwas viel Größeres als Schlagzeilen über seine Ehe.
„Was ich viel interessanter finde: Irgendjemand kommt immer von außen und versucht dir dein Leben zu erklären“, sagt er. Bei ihm seien es gerade die Medien. Bei anderen könnten es Eltern in der Schule, die Schwiegermutter, Freunde oder die eigene Familie sein.
„Irgendjemand, der erstaunlich viel Zeit hat, dein Leben zu bewerten.“ Seine Konsequenz daraus ist denkbar einfach. Man dürfe auch mal sagen: „Danke für die Einschätzung. Ich probiere es trotzdem selbst.“
Wayne Carpendale: „Macht euer Ding“
Genau diese Botschaft schreibt Wayne auch unter sein Reel: „Macht euer Ding.“ Und er warnt augenzwinkernd vor den „Hütern der klassischen Schubladen“. Die hätten für jedes Leben ein Etikett – „und wenn keins passt, wird eben eins draufgeklebt“.
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Für Wayne muss etwas, das andere nicht kennen, deshalb noch lange nicht falsch sein. „Seltsam heißt nämlich erstaunlich oft: Kenne ich nicht“, sagt er. „Und kenne ich nicht, ist kein Urteil.“
Zahlreiche Fans pflichten ihm in den Kommentaren bei. Wayne selbst beendet seine kleine „Masterclass in Trennungskunde“ mit einer ziemlich entspannten Aufforderung: „Also macht euer Ding. Die Welt wird es verkraften.“
Verwendete Quellen: Instagram


