Sie wollten ein gemeinsames Kind Denise Merten und Mann Henning machen Fehlgeburt öffentlich

„Ich dachte, ich bin safe schwanger!“
In ihrem Podcast spricht Denise Merten mit Ehemann Henning über eine Fehlgeburt im vergangenen Jahr. Mehrere Schwangerschaftstests zeigen damals bereits ein positives Ergebnis an. Auch eine Freundin weiht sie ein. Doch dann der Schock: Denise erleidet eine Fehlgeburt.
Gleich drei positive Tests zeigten eine Schwangerschaft an
Seit Jahren sind Denise und Henning Merten ein Paar. 2021 haben sie sogar geheiratet. Mit ihren Kindern aus früheren Beziehungen sind sie eine echte Patchworkfamilie. Doch ein gemeinsames Kind haben die beiden nicht. Nun verrät die ehemalige „Sommerhaus“-Teilnehmerin im gemeinsamen Podcast „Die Mertens” mit Ehemann Henning, dass die beiden in der Vergangenheit sogar schwanger waren, jedoch eine Fehlgeburt erlitten.
Im Italien-Urlaub im vergangenen Jahr waren die beiden an dem Punkt, unbedingt gemeinsam Nachwuchs bekommen zu wollen. Schnell ist Denise überfällig. Noch im Urlaub in Verona macht die Influencerin einen Schwangerschaftstest. „Der war leicht positiv.“ Auch der zweite und dritte Test waren positiv, so Denise weiter. Sogar ihrer Freundin schickt sie den positiven Test. „Ich dachte, ich bin safe schwanger.“
Zurück in Deutschland und zum Geburtstag ihres Mannes im Mai habe sie dann einen vierten Test gemacht, „und dann war der negativ“. Für Denise ist klar: Sie erlitt einen „natürlichen Abgang“.
Nicht die erste Fehlgeburt! Bereits kurz vorm Sommerhaus erfährt Denise von Abort
Denn für die Mutter eines Jungen ist es nicht die erste Fehlgeburt: Auch kurz vor ihrer Teilnahme am Sommerhaus 2020 erleidet Denise eine Fehlgeburt, wie die Mertens in ihrem Podcast erzählen. „Das wissen viele ja nicht, das haben wir nie an die große Glocke gehangen”, so Denise ganz offen.
Damals sei sie nach starken Blutungen zu ihrer Frauenärztin gegangen, die den Verdacht einer Fehlgeburt bestätigt habe, erzählt die heute 35-Jährige weiter.
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Denise und Henning Merten denken über Baby nach
Ob die beiden noch einmal einen Versuch starten wollen, wissen sie aktuell selbst nicht. Einerseits sei es immer wieder Thema. Andererseits habe man „so viele andere Punkte, die dagegen sprechen“, fasst Henning Merten zusammen. Unter anderem Denises Hashimoto-Erkrankung, aber auch die Kinder, die sie schon haben. „Das würde sich bestimmt einpegeln, aber irgendwie müsste man auch immer auf was verzichten.“ Das weiß auch Denise. Immerhin ist das Jüngste der Kinder – Sohn Ben – mittlerweile auch aus dem Gröbsten raus, geht schon zur Schule. „Man muss dann einfach zurückstecken und man muss gewisse Sachen wieder hinten anstellen“, so die 35-Jährige. „Ein Kind ist halt schon eine riesengroße Verantwortung.“
Erst vor wenigen Wochen teilte die 35-Jährige ihre Gedanken zu einem weiteren Kind. „Es ist kein klares Ja. Aber auch kein Nein. Es ist dieses Dazwischen“, heißt es in dem emotionalen Post.



