„Die alte Hexe” Streit zwischen Yeliz Koc und Natascha Ochsenknecht geht in die nächste Runde

Selbst Yeliz Koc hat diese Versöhnung nicht kommen sehen.
Yeliz Koc teilt gegen Jimi Blues Mutter aus
picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

Ein neuer Akt im Dauer-Clan-Drama!
Zwischen Yeliz Koc und Natascha Ochsenknecht fliegen wieder die Fetzen – diesmal mit der Formulierung „alte Hexe“. Und natürlich passiert das, wo sonst, auf Instagram.

Yeliz Koc vs. Natascha Ochsenknecht: Neue Eskalation auf Instagram – jetzt fällt das Wort „alte Hexe“

Eigentlich könnte es so schön sein: Yeliz Koc, Jimi Blue Ochsenknecht, Töchterchen Snow – Patchwork-Frieden im Rampenlicht. Die Realität: Seit der Trennung gibt es mehr Schlagzeilen über Instagram-Zoffs als über gemeinsame Familienmomente.

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Zuletzt hatte Yeliz in einer Fragerunde auf Social Media klargemacht: „Aktuell keinen Kontakt. Dieses Hin und Her tut auch niemandem mehr gut.“ Gemeint: das Verhältnis zu Jimi Blue und vor allem zu Mama Natascha. Sie wirft der Ochsenknecht-Familie vor, sie auszuschließen, schlecht über sie zu reden und sich nur oberflächlich für Enkelin Snow zu interessieren.

Jetzt legt Yeliz offenbar nach – und bezeichnet Natascha in ihrer Instagram-Story als „alte Hexe“. Ein Wort, das in so ziemlich jeder Familie für Abrissbirnen-Stimmung sorgt, in einer TV-Familie erst recht. Ihr platzt regelrecht der Kragen und sie sagt über die Oma ihrer Tochter: „die vergammelte Rosine regt mich so auf”.

Vorwürfe hier, Konter dort

Yeliz teilt seit Wochen kräftig aus: Sie fühlt sich von der Familie bewusst ausgegrenzt, behauptet, bei Familienurlauben nicht erwünscht zu sein, und sagt, man lade lieber ihre Mutter ein als sie selbst. Besonders brisant: Yeliz will im Handy der Ochsenknechts unter dem Namen „Voldemort“ eingespeichert sein – also der Bösewicht aus „Harry Potter“.

Auf der anderen Seite steht Natascha, die sich das nicht gefallen lassen will. In Interviews betont sie, sie finde den Umgang von Yeliz mit Sohn Jimi „sehr respektlos“ und habe aus Selbstschutz aufgehört, die gemeinsame Reality-Doku zu schauen. Es gebe Menschen, „die lernen nichts aus ihren Fehlern“, sagt sie – ohne den Namen Yeliz, aber mit klarer Zielrichtung.

Kurz gesagt: Hier fühlt sich jede Seite ungerecht behandelt – und beide tragen ihren Frust lieber in die Öffentlichkeit als ans Familien-Mittagstisch.

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Mittendrin: die kleine Snow

So unterschiedlich die Versionen sind, in einem Punkt sind sich alle Beobachtenden einig: Am Ende steht ein kleines Mädchen zwischen den Fronten. Yeliz betont immer wieder, sie würde Jimi den Kontakt zur gemeinsamen Tochter Snow niemals verbieten, er könne sie jederzeit sehen. Gleichzeitig wirft sie ihm vor, sich seit seiner neuen Beziehung weniger zu kümmern.

Natascha wiederum kritisiert, dass dieser Familienkrach so offen und immer wieder in den Medien ausgetragen wird – aus ihrer Sicht nicht im Sinne des Kindes.

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Ob nach „Voldemort“ jetzt „alte Hexe“ der neue Lieblings-„Spitzname“ im Clan ist – oder ob sich die Beteiligten irgendwann einen Social-Media-Frieden verordnen, bleibt abzuwarten. Fest steht: Solange hier jeder Seitenhieb öffentlich ausgespielt wird, bleibt der Familien-Kindergarten in Dauerschleife.

Verwendete Quelle: Instagram.com