Offen wie nieReality-Star Ariel erklärt, warum sie als Kind ins Heim musste
Sie gilt als laut, direkt und absolut furchtlos!
Doch jetzt zeigt Reality-Star Ariel (22), dass hinter der starken Fassade eine bewegende Geschichte steckt. In der aktuellen Staffel der RTL-Show „Reality Queens“ sorgt die Schweizerin mit einem überraschend emotionalen Geständnis für Gänsehaut-Momente ‒ und gewährt einen Blick in eine Kindheit, die alles andere als glamourös war.
Ariel kam nach Trennung der Eltern ins Mädchenheim
Bisher kannten Fans Ariel vor allem als Powerfrau mit klarer Meinung und großer Klappe. Doch in der aktuellen Folge von „Reality Queens“ zeigte sich eine andere Seite der 22-Jährigen. Offen wie nie erzählte Ariel über ihre Kindheit, die sie bis heute prägt und ihr Verhalten beeinflusst hat. „Ich war die älteste Schwester. Ich musste immer alles handhaben, und ich habe auch nie Emotionen gezeigt”, erinnerte sich die gebürtige Schweizerin vor den Kameras an ihre Rolle in der Familie.
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Mit zwölf Jahren habe Ariel einen einschneidenden Moment erlebt: Ihre Eltern trennten sich und ihr Leben änderte sich schlagartig. „Ich kam nicht darauf klar, dass sie sich getrennt haben, ich war so wütend“, so Ariel. Die Situation habe sich verschärft, als ihre Mutter einen neuen Partner hatte. „Dann hat sie gesagt, ich muss ihn akzeptieren, sonst muss ich gehen. Dann bin ich gegangen.” Und weiter: „Dann bin ich in so ein Mädchenheim gekommen, und da muss man stark sein. Da kann man nicht anders, als stark zu sein, weil man sonst das Opfer ist. Von da habe ich diese Rolle.”
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Wer früh lernen muss, sich selbst zu verteidigen, legt sich oft ein dickes Fell zu. Genau dieses Fell zeigt Ariel heute im Fernsehen – und nun wissen die Fans, warum. Denn viele Zuschauer fragen sich seit Jahren, ob das laute Auftreten der 22-Jährigen eine reine TV-Strategie ist. Aber jetzt stellt sie klar: Hinter der toughen Fassade steckt mehr als Reality-Show-Taktik. Ihr Verhalten sei eine Schutzreaktion – ein Mechanismus, den sie sich im Mädchenheim aneignete, um nicht unterzugehen.
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Mutter bestreitet die Aussagen von Ariel
Trotz allem sei der Kontakt zwischen Ariel und ihrer Mutter nicht vollständig abgebrochen. Das Verhältnis blieb aber angespannt: „Ich bin eines Tages bei meiner Mama angekommen, und mein Kinderzimmer war kein Kinderzimmer mehr. Es war ein Babyzimmer. Dann hat sie gesagt: ‚Ja, ich bin jetzt schwanger’”, berichtete Ariel. Wieder so ein Moment, der tiefe Spuren bei ihr hinterlassen habe. Zwar habe sie ihrer Mutter vieles verziehen, aber einige Situationen könne sie nicht vergessen.
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Bereits im Dschungelcamp Anfang des Jahres hatte sich Ariel zu ihrer Kindheit geäußert. Damals beschrieb sie die Beziehung zu ihrer Mutter als emotional distanziert: „Das Verhältnis zwischen mir und meiner Mom war immer schon ein bisschen kalt. Sie ist ein sehr kalter Mensch, sie zeigt keine Emotionen.“
Während die Influencerin im Fernsehen ihre Sicht der Dinge schilderte, gab es jedoch auch widersprüchliche Stimmen. Ihre Mutter erklärte damals bei Instagram, dass Ariels Kindheit „ganz normal und schön“ gewesen sein soll. „Das Verhalten von Valeria (Ariels bürgerlicher Name) wurde nicht mehr erträglich. Es gab jeden Tag Terror, sie ließ sich nichts mehr sagen und beleidigte mich täglich bis zur Unerträglichkeit”, schrieb Ariels Mutter in einem langen Statement.
Sie gab zu, ihre Tochter ins Heim geschickt zu haben, „weil ich zu dem Zeitpunkt am Limit war, und mich nicht anders zu helfen wusste”. Aber Ariels Aussagen wolle sie nicht auf sich sitzen lassen: „Solche Lügen können mich und meine Kinder, die noch zu Hause leben, zerstören.”
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Reality Queens, Dschungelcamp



