Pikantes Podcast-Geständnis Wie bitte?! Pietro Lombardi trägt Socken beim Sex

Pietro mit pikantem Geständnis.
Gleich in der ersten Folge des neuen Podcasts von Pocher (48) und Lombardi (33) verrät Pietro ein Detail aus seinem Liebesleben, mit dem wohl keiner gerechnet hat. Auch sein Kumpel Oliver Pocher ist prächtig amüsiert darüber, dass der Musiker IMMER Socken anhat. Nicht einmal beim Sex oder im Pool dürfen seine Füße atmen.
„Ich lasse immer die Socken an”
Pünktlich um 18 Uhr ging am Donnerstag die erste Folge des neuen Podcasts von Pietro Lombardi und Oliver Pocher online – und schon in den ersten Minuten wird es überraschend intim. In dem Format soll es vor allem um ihren Alltag als Single-Väter von insgesamt acht Kindern und das Leben im Patchwork-Chaos gehen. Plötzlich platzt es aus Pietro heraus.
„Ich wollte ja eigentlich immer mal eine Tochter. Aber irgendwie – ich kann das einfach nicht. Keine Ahnung. Socken an, aus. Alles probiert”, wie Bunte aus dem Podcast zitiert. Als sein Kumpel Oliver Pocher nachhakt, gibt der DSDS-Gewinner zu: „Ich lasse immer die Socken an.“
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Fußpilz-Alarm im Hause Lombardi
Bei diesem Geständnis kann sich Oliver Pocher das Lachen kaum verkneifen – und auch das Publikum feiert den Moment hörbar. Der Sänger geht sogar noch weiter. „Ich gehe sogar ab und zu in den Pool mit Socken.” Schnell folgt die Erklärung: Er schämt sich nach eigenen Angaben für seine Füße und kämpft schon seit längerer Zeit mit Fußpilz, berichtet Bunte weiter.
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Für Oliver Pocher ist das neue Projekt bereits der dritte Anlauf für einen Podcast: Zunächst hatte er gemeinsam mit Ex-Frau Amira Aly ein gemeinsames Format, später folgte eines mit seiner früheren Partnerin Sandy Meyer-Wölden.

Die ersten Folgen mit Pietro liefen zunächst noch über Podimo. Jetzt sind die beiden mit ihrem Format umgezogen und setzen komplett auf eine eigene App-Plattform. Für eine Plus-Mitgliedschaft kassieren die beide 6,99 Euro im Monat.
Nach diesem pikanten Auftakt dürfte jedenfalls schnell klar sein, dass es bei „Die Patchwork Boys” ziemlich privat werden dürfte.
Verwendete Quellen: Bunte



