„Das wäre das Schlimmste, wenn...”Natascha Ochsenknecht zeigt sich nach Beauty-OP mit Riesen-Bandage

Die 61-Jährige zeigt Ergebnis ihrer Halsstraffung in TV-Doku.
Natascha Ochsenknecht hat sich einer Halsstraffung unterzogen – und nimmt die Zuschauer in der Sky-Doku „Diese Ochsenknechts“ bei dem Eingriff mit. Während ihrer Operation und in der Zeit danach lässt sich die 61-Jährige von einem Kamerateam begleiten. Dabei spricht sie offen über ihre Ängste, ihre Vorgeschichte und ihren Wunsch nach Veränderung.
Kühlmaske und Kopfverband nach Facelifting
In der finalen Folge der aktuellen Staffel entscheidet sich Natascha Ochsenknecht für ein Facelifting mit Fokus auf den Halsbereich. Der behandelnde Arzt veranschlagt für den Eingriff rund zwei bis drei Stunden. Schon beim Betreten der Schönheitsklinik in Berlin wird deutlich, wie ernst ihr die Entscheidung ist. „Eine Operation ist nie was Leichtes. Darum habe ich mir das auch gut überlegt“, sagt sie sichtbar angespannt.
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Trotz ihrer Routine im Rampenlicht wirkt sie vor der OP emotional. Besonders die Vollnarkose macht ihr zu schaffen. „Wenn es mit der Narkose losgeht, werde ich schon nervös sein. Und wenn dann irgendwas passiert, habe ich halt Pech gehabt“, sagt sie nüchtern. Ein Satz, der zeigt, wie präsent Nataschas früheren, oft komplizierte Operationen – etwa am Bauch – für die 61-Jährige noch immer sind.
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„... dann ist was schiefgelaufen.“
Enttäuscht zeigt sich die Mutter von drei Kindern (Wilson Gonzalez, Jimi Blue und Cheyenne Savannah) darüber, was rundherum passiert oder eben nicht passiert. Dass sich vor dem Eingriff offenbar kaum jemand aus der Familie nach ihrem Befinden erkundigt, trifft die Unternehmerin, wie sie gesteht.
Kurz bevor es ernst wird, erklärt der Chefarzt ihr noch einmal ausführlich die Risiken und Natascha Ochsenknecht formuliert ihre größte Sorge: „Ich hoffe, dass ich mich wiedererkenne. Das wäre das Schlimmste, wenn ich mich nicht mehr erkenne – dann ist was schiefgelaufen.“
„Na klar ist das alles noch geschwollen”
Nach der Operation ist sie mit Kühlmaske und Kopfverband in der Doku-Serie zu sehen. Sie berichtet von „ein bisschen Druck durch den Verband.“ Ansonsten gehe es ihr aber gut. Beim ersten Blick in den Spiegel erschrickt Natascha zwar zunächst wegen ihres geschwollenen Gesichts und der noch frischen Spuren des Eingriffs. Doch schon am nächsten Tag folgt Erleichterung. Bei der Nachkontrolle beim Arzt sind die Narben und Schwellungen deutlich zu sehen, doch die 61-Jährige zeigt sich zuversichtlich: „Na klar ist das alles noch geschwollen, aber das schwillt ja alles noch ab.“

Nataschas Wunsch nach junger Haut ist schon älter
Den Wunsch nach einem strafferen Hals trägt Natascha Ochsenknecht nicht erst seit dieser Staffel mit sich herum. Schon in den vorherigen Folgen von „Diese Ochsenknechts“ hatte sie sich ausführlich über Möglichkeiten informiert, Ärzte konsultiert und Risiken abgewogen.

Die OP ist also keine spontane Schönheitsgeschichte, sondern das Ergebnis eines längeren Prozesses.


