Alle Infos im Live-TickerWegen Alkoholsucht: Hayden Panettieres Team plante offenbar Intervention - Sorgen am Filmset

Schauspielerin Hayden Panettiere.
Schauspielerin Hayden Panettiere.
imago, imago stock&people

Tiefe Trauer um Hayden Panettiere!
Die US-Schauspielerin ist am 16. August 2026 plötzlich mit nur 36 Jahren gestorben. Während immer mehr Details zu ihrem tragischen Tod bekannt werden, weinen Hollywood-Kollegen und Fans aus aller Welt um den „Heroes“-Star!

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Alle neuen Entwicklungen hier in unserem Live-Ticker

Wichtige Updates
Rouven Schroth

Team plante wegen Haydens Alkoholproblem eine Intervention


Griff Furst drehte 2025 mit Hayden Panettiere den Film „A Breed Apart“. In einem Video schildert der Regisseur nun seine Eindrücke vom Set. Panettiere habe „gekämpft, nüchtern zu bleiben“, sagt Furst. Er habe ihr sehr die Daumen gedrückt, dass sie die Sucht besiegen könne – ein Thema, über das sie selbst zuvor öffentlich gesprochen hatte, berichtet TMZ.

Als die Dreharbeiten beendet waren, blieb Furst nach eigenen Worten mit ihrem Team in Kontakt. Dann sei offenbar die Einschätzung entstanden, dass Panettiere Hilfe durch eine Intervention brauchen könnte. Der Regisseur sei gefragt worden, ob er sich daran beteiligen würde.

„Ich habe Ja gesagt“, so Furst. Doch zu einer Intervention sei es nach seinem Kenntnisstand nie gekommen. Er betont, er habe den Prozess nicht geleitet – und das wäre als Regisseur auch nicht seine Rolle gewesen.

„Sie verdiente bessere Gesellschaft“


Auch über Brian Hickerson äußert sich Furst kritisch. Panettieres On-off-Partner sei während der Produktion am Set gewesen. Der Regisseur sagt, Panettiere habe „bessere Gesellschaft“ verdient als die, die er in ihrem Umfeld beobachtet habe. Zugleich betont Furst, dass er die Schauspielerin sehr geschätzt habe und sie für außergewöhnlich talentiert hielt.

Die Aussagen sind Fursts persönliche Beobachtungen und belegen keinen Zusammenhang mit Panettieres Tod. Die genaue Todesursache und die Todesart sind weiterhin nicht geklärt. Die Behörden in Greenville, South Carolina, führen die Ermittlungen fort; laut US-Medien unterstützt inzwischen auch die US-Drogenbehörde DEA die örtliche Polizei.

Lynn Michel

Neue Entwicklung nach Panettieres Tod: Jetzt ist auch die DEA involviert

Die Ermittlungen nach dem Tod von Hayden Panettiere weiten sich offenbar aus. Wie das US-Portal „TMZ“ unter Berufung auf Quellen mit direktem Einblick in den Fall berichtet, unterstützt inzwischen auch die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA die Untersuchungen.

Bereits zuvor hatten die Polizei von Greenville und der zuständige Gerichtsmediziner parallel die Umstände des Todes untersucht. Rettungskräfte sollen nach dem Auffinden der 36-Jährigen eine mögliche Überdosis in Betracht gezogen haben. Zudem wurde laut „TMZ“ Narcan in der Wohnung gefunden – ein Mittel, das bei Opioid-Überdosierungen eingesetzt wird.

Ob Drogen tatsächlich eine Rolle bei Panettieres Tod gespielt haben, ist bislang jedoch unklar. Die toxikologischen Untersuchungsergebnisse stehen dem Bericht zufolge noch aus. Die genaue Todesursache ist damit weiterhin nicht geklärt.
Rouven Schroth

Polizei prüft möglichen kriminellen Hintergrund


Neue Wendung im Fall Hayden Panettiere (†36): Die Polizei untersucht jetzt offenbar, ob hinter ihrem Tod möglicherweise doch ein strafbares Verhalten steckt. Das berichtet TMZ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Offiziell gibt es bislang keine Hinweise auf Fremdverschulden. 

Demnach handelt es sich um eine sogenannte Todesfalluntersuchung. Hintergrund sei vor allem, dass Panettieres Tod im Alter von nur 36 Jahren völlig unerwartet gekommen sei. Die Polizei ermittelt parallel zur Gerichtsmedizin und will klären, unter welchen Umständen die Schauspielerin starb.

Am Mittwochmorgen sollen Beamte zudem am Haus der Familie von Brian Hickerson (Hayden Panettieres Ex-Freund) aufgetaucht sein. Laut TMZ geht es darum, weitere Informationen zu möglichen Umständen rund um Panettieres Tod zu bekommen. Denn Brian war laut Polizeibericht vor Ort als die 36-Jährige starb. Die Autopsie ist bereits abgeschlossen. Die toxikologischen Ergebnisse stehen allerdings noch aus. Ob tatsächlich eine Straftat vorliegt, ist bislang völlig offen.

Trauer um Schauspielerin Hayden Panettiere

Die Schauspielerin Hayden Panettiere ist am Sonntag (16. August) im Alter von 36 Jahren gestorben. Zuvor waren Rettungskräfte in eine Apartment-Anlage in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina gerufen worden. Dort soll sich die 36-jährige Schauspielerin und Mutter aufgehalten haben. Warum sie dort war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Denn eigentlich wohnte Panettiere in Hollywood (Kalifornien).

Hayden Panettiere konnte von den Einsatzkräften nicht mehr gerettet werden
Hayden Panettiere konnte von den Einsatzkräften nicht mehr gerettet werden
Hayden Panettiere: AP Photo/Matt Sayles // Rettungseinsatz: action press / TMZ / BACKGRID

Lese-Tipp: Hayden Panettiere stirbt mit 36 Jahren

„Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod unserer geliebten Hayden bekannt“, zitierten ABC und andere Medien aus der Mitteilung der Familie. „Sie war ein unglaubliches Licht und eine Naturgewalt, die allen, die sie kannten – und den Millionen, die sie auf der Leinwand sahen –, unermessliche Liebe und Freude schenkte.“

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Hayden Panettiere schrieb Buch über Depressionen

Hayden, die in den USA als Kinderstar begann und auf eine lange Karriere sowohl im Fernsehen als auch im Film zurückblicken konnte, bleibe vor allem durch ihre Rollen als Claire Bennet in der Erfolgsserie „Heroes“ und als Juliette Barnes in der Musical-Serie „Nashville“ in Erinnerung, schrieb ABC. In Deutschland war sie auch für ihre Beziehung zum früheren Box-Weltmeister Wladimir Klitschko (50) bekannt, mit dem sie eine Tochter (*2014) hat.

Lese-Tipp: Kurz vor ihrem Tod erklärte Hayden Panettiere, warum Tochter Kaya bei Ex Wladimir Klitschko lebt

Im Mai hatte Hayden eine Biografie herausgebracht. In dem Buch namens „This Is Me“ schrieb sie unter anderem über eine postnatale Depression nach der Geburt ihrer Tochter und eine Alkoholsucht. In einem Post auf Instagram dazu, der auch auf dem Profil der Schauspielerin zu finden ist, wird sie mit Bezug auf Alkohol zitiert: „In dem Moment, als ich dieses Brennen spürte, war die Angst, die ich seit der Geburt meiner Tochter verspürt hatte, verschwunden.“ Schon 2015 hatte Hayden bekanntgegeben, sich wegen einer Wochenbettdepression in ein Behandlungszentrum begeben zu haben.

Verwendete Quellen: dpa/ eigene RTL-Recherche