Sie hatte Angst um ihr Image230.000 Euro Schulden! TV-Moderatorin Andrea Ballschuh spricht über ihre Insolvenz

Ex-"Volle Kanne"-Moderatorin Andrea Ballschuh hat den Neuanfang gewagt
Andrea Ballschuh moderierte 13 Jahre lang die ZDF-Sendung „Volle Kanne”.

30 Jahre lang steht Andrea Ballschuh erfolgreich vor der Kamera.
Doch hinter den Kulissen kämpft die Moderatorin mit massiven finanziellen Problemen. Jetzt spricht sie erstmals offen über ihre Insolvenz mit 230.000 Euro Schulden – und darüber, wie sehr sie die Situation belastet hat.

Schulden zwingen sie zu radikalem Schritt

230.000 Euro Schulden. Eine Summe, die Andrea Ballschuh schließlich zu einem radikalen Schritt zwingt. Die 54-Jährige geht in die Insolvenz. Dabei ist es nicht allein die finanzielle Situation, die der langjährigen TV-Moderatorin zusetzt. Vor allem die Sorge darum, was andere über sie denken könnten, belastet sie enorm. Das erzählt Ballschuh jetzt im Gespräch mit Bunte.

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Andrea Ballschuh hat „unfassbare Angst vor dem Imageverlust“

Andrea Ballschuh ist seit Jahrzehnten ein bekanntes TV-Gesicht und moderiert unter anderem die ZDF-Sendung „Volle Kanne“. Dass ausgerechnet sie irgendwann mit 230.000 Euro Schulden dastehen würde, dürfte für viele überraschend kommen.

Für Ballschuh selbst entwickelt sich die Situation zu einer enormen psychischen Belastung. Bunte erzählt sie von ihrer „unfassbaren Angst vor dem Imageverlust“ - was sie in die Schulden getrieben hat, erfahren wir erst einmal nicht. Die Insolvenz habe sich für sie wie eine regelrechte Horrorvorstellung angefühlt. Die Sorgen seien schließlich so groß geworden, dass die Moderatorin nach eigener Aussage beinahe in einen Burn-out gerutscht wäre.

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Ihr Glaube hilft Andrea Ballschuh durch die schwere Zeit

Halt findet die Moderatorin schließlich an einer Stelle, mit der sie offenbar selbst zunächst nicht gerechnet hat. Als ihre Ängste besonders groß sind, entdeckt Ballschuh ihren Glauben. Sie habe zu Gott gefunden und sich „in Gottes Arme fallen lassen“, erzählt sie. Ihr Glaube habe sie durch diese schwierige Phase getragen.

Heute möchte Andrea Ballschuh ihre Insolvenz nicht länger verstecken. Ganz im Gegenteil. Mit ihrer Geschichte will sie anderen Menschen helfen, die selbst in finanziellen Schwierigkeiten stecken.

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Mit ihrer Insolvenz will sie jetzt offen umgehen

Für Ballschuh steckt in einer solchen Krise auch die Möglichkeit für einen Neuanfang. Niemand solle sich wegen finanzieller Probleme als Versager fühlen, macht die Moderatorin deutlich. Fehler könnten passieren. Entscheidend sei für sie, daraus zu lernen und die eigene Situation ehrlich anzugehen.

Nach 30 Jahren im Fernsehen zeigt Andrea Ballschuh damit eine Seite von sich, die Zuschauer bislang kaum kannten. Statt ihre 230.000 Euro Schulden zu verschweigen, macht sie ihre Insolvenz öffentlich und verbindet damit eine klare Botschaft an andere Betroffene: Auch nach einem finanziellen Tiefpunkt kann ein neues Kapitel beginnen.

Verwendete Quellen: Bunte