Nach nur zwei Wochen„Ich habe mich überschätzt!“ Hubert Fella gibt Hündin Bella zurück
Mensch, Hubert, das kann doch passieren!
„Hubert, übernimm dich nicht“: Matthias Mangiapane hat offenbar früh erkannt, dass Hündin Bella zu wild für seinen Mann sein könnte. Jetzt gibt Hubert Fella sie nach rund zwei Wochen wieder zurück – und erklärt nun RTL, warum er sich selbst überschätzt hat.
Bella kommt aus einer Tötungsstation
Hubert Fella wollte es unbedingt versuchen. Nach dem Tod seiner geliebten Hündin Joyce sollte wieder ein Hund bei ihm einziehen. Doch mit Bella kommt alles anders als gedacht. Nach gerade einmal zwei Wochen gibt Hubert die junge Hündin wieder an den Tierschutz zurück. Und einer hatte offenbar von Anfang an den richtigen Riecher: sein Mann Matthias Mangiapane. „Hubert, übernimm dich nicht. Der Hund ist zu wild für dich.“ Genau das habe Matthias ihm schon gesagt, erzählt Hubert jetzt in einem Video, das er dem RTL-Reporter geschickt hat. Zunächst glaubt Hubert trotzdem, dass er es schaffen kann. Heute sieht der sympathische Dschungelcamp-Star das anders: „Ich habe gedacht, ich schaffe sie. Aber die war mir viel zu wild.“

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Bella ist laut Hubert gerade einmal etwa ein halbes Jahr bis acht Monate alt. Die genaue Altersangabe ist nicht bekannt. Die Hündin stammt aus einer Tötungsstation in Rumänien und hat zuvor als Straßenhund mit anderen Hunden zusammengelebt. Und genau dieses Leben scheint sie geprägt zu haben. Bella will raus, will spielen und braucht offenbar viel Beschäftigung. „Die ist einen Meter hoch gesprungen“, erzählt Hubert. Am Gartenzaun habe sie gestanden und immer wieder gebellt. „Es war echt Wahnsinn.“
Für Hubert wird irgendwann klar: Er kommt mit diesem Temperament nicht zurecht. Die Reisebüro-Ikone zu RTL: „Ich hab es im Kopf dann selber gemerkt, dass es nicht geht, dass ich mit dem Hund leider nicht klarkomme.“ Dabei hatte Matthias die Situation offenbar bereits vor dem Einzug von Bella richtig eingeschätzt. Schon anhand der Videos habe er seinen Mann gewarnt. Auch als Bella schließlich bei ihnen zu Hause ist, bleibt Matthias Mangiapane bei seiner Einschätzung: „Hubert, ich glaube nicht, dass du mit dem Hund klarkommst.“

Hubert muss nun eingestehen, dass sein Mann recht hatte.
„Ich habe selber einen Fehler gemacht. Ich weiß, aber ich habe mich echt überschätzt“, sagt Hubert Fella. Gemeint ist: Er hatte sich selbst zugetraut, mit Bellas Energie klarzukommen – und dieses Vertrauen in seine eigenen Möglichkeiten war schlicht zu groß. Denn seine verstorbene Hündin Joyce war ganz anders. „Die ist mir raus, hat gepieselt und ich wieder rein. Wir sind spazieren gegangen. Und das war es“, erinnert sich Hubert. Joyce habe am liebsten mit ihm auf der Couch gelegen. Der Tv-Star erinnert sich an alte Zeiten zurück: „Die wollte eigentlich schön Arsch an Arsch mit mir auf der Couch liegen, so habe ich mir den Hund eigentlich vorgestellt.“
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Sein eigener Fehler? „Ich habe selber einen Fehler gemacht. Ich weiß, aber ich habe mich echt unterschätzt.“ Er habe gedacht, er schaffe es mit Bella – habe seine eigenen Möglichkeiten also überschätzt. Auch die Vergangenheit der Hündin spielt für Hubert eine Rolle. Bella ist laut ihm erst etwa ein halbes Jahr bis acht Monate alt und stammt aus einer Tötungsstation in Rumänien. Als Straßenhund habe sie mit anderen Hunden zusammengelebt. Bei Hubert zu Hause sei es ihr dagegen zu ruhig gewesen.
„Der wollte immer raus“, sagt Hubert. Bella habe mit anderen Hunden spielen wollen und sich beim Toben im Garten sichtlich wohlgefühlt. Hubert glaubt deshalb, dass Bella bei einer Familie mit anderen Hunden besser aufgehoben ist. „Deswegen ist es für den Hund besser, wenn er bei einer Familie unterkommt, die vielleicht schon ein oder zwei Hunde haben, wo er sich mit denen austoben kann.“ Die Rückgabe sei über den Tierschutz möglich gewesen. Die Pflegestelle habe Bella wieder abgeholt und ihm gesagt: „Das ist überhaupt kein Problem.“
Hubert Fella hat sich das anders vorgestellt
Und möglicherweise findet Bella schon zügig ein neues Zuhause. Laut Hubert sollte noch am selben Abend eine Familie kommen, die bereits Hunde hat und gerne noch einen weiteren aufnehmen möchte. Trotz der Kritik seiner Fans steht Hubert zu seiner Entscheidung. „Ich kann verstehen, dass meine Fans Amok laufen“, sagt er. Gleichzeitig hätten ihm auch Menschen geschrieben, die seine Entscheidung nachvollziehen können.
Denn Hubert ist überzeugt: Eine frühe Erkenntnis sei besser, als erst nach Monaten festzustellen, dass es nicht funktioniert. Einen Hund möchte er trotzdem irgendwann wieder haben – diesmal aber einen ruhigeren. Matthias habe ihm geraten, lieber einen älteren Hund zu nehmen, „der schon ein bisschen solide, brav und ruhig zu Hause ist“.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche




