„Goodbye Deutschland”-Star muss wieder häufiger zum Arzt 15 Liter Wasser im Körper! Kathrin Mermi-Schmelz gibt Update zu Thommys Gesundheit!

Kathrin und Thommy Mermi-Schmelz
Auch Monate nach seinem künstlichen Koma kämpft der „Goodbye Deutschland”-Star Thommy Mermi-Schmelz noch mit gesundheitlichen Problemen.
RTL

Geht es etwa wieder bergab?
Das Jahr 2025 war für den „Goodbye Deutschland”-Star Thommy Mermi-Schmelz eine absolute Katastrophe. Von einem aggressiven Pilzbefall über ein Loch in der Lunge bis hin zum künstlichen Koma: Der gelernte Koch musste sich Schritt für Schritt zurück ins Leben kämpfen. Doch wie geht es dem Auswander-Star heute?

„Goodbye Deutschland”-Star kämpft erneut mit gesundheitlichen Problemen

Über das letzte Jahr hinweg musste der „Goodbye Deutschland”-Star eine gesundheitliche Herausforderung nach der anderen meistern. Doch auch jetzt scheint Thommy Mermi-Schmelz noch mit körperlichen Problemen zu kämpfen. In einem Interview mit der Mallorca-Zeitung gibt seine Frau Kathrin Mermi-Schmelz ein Update zu seinem Zustand.

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„Den Umständen entsprechend geht es uns ganz gut. Thommy hat allerdings wieder 15 Liter Wasser im Körper”, offenbart die Auswanderin. Aus diesem Grund müsste der „Goodbye Deutschland”-Star zwar nicht in stationäre Behandlung, aber wieder häufiger zum Arzt. „Das wird jetzt peu à peu an verschiedenen Terminen im Tageskrankenhaus im Krankenhaus Son Espases aus ihm herausgezogen”, erklärt Kathrin.

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Lungenpilz-Medikation des „Goodbye Deutschland”-Stars läuft im August aus

„Die Medikation war von den Ärzten auf ein Jahr angesetzt”, erklärt Kathrin Mermi-Schmelz in Bezug auf den Lungenpilz-Befall ihres Mannes. Laut der Mallorca-Zeitung ist die medikamentöse Therapie im August eigentlich beendet. Im September wird anschließend „ein Bild gemacht und geschaut, ob der Pilz gestoppt ist”, so Kathrin. Doch das ist längst nicht alles. „Die anderen Baustellen sind natürlich auch noch da”, gesteht die Auswanderin.

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So leidet Thommy noch immer an Rückenschmerzen. Kein Facharzt hat ihn bisher davon befreien können, weshalb der Auswanderer „starke Schmerzmittel” nehmen muss, so Kathrin. Es ist jedoch nicht nur sein Körper, der Thommy zusetzt. Auch seine seelische Verfassung leidet. „Im Moment ist er psychisch nicht ganz so gut drauf”, offenbart Kathrin.

Trotz aller Widrigkeiten ist die Familie aber einfach „sehr dankbar, dass Thommy noch bei uns ist”. Kathrin fasst die aufreibende Situation gegenüber der Mallorca-Zeitung wie folgt zusammen: „Es war bis jetzt die härteste Zeit unseres Lebens. Wir hoffen, dass wir diesen Juli und August anders und besser verbringen.“

Verwendete Quellen: Mallorca Zeitung,