Öffentliche Wutrede„Heuchelei!” Warum Carmen Geiss jetzt gegen Bushido schießt

Es sind klare Worte!
Carmen Geiss (60) ist überhaupt nicht gut auf Bushido (47) zu sprechen. Der Anlass: dessen Konzert in Zürich und der gemeinsame Kurzauftritt mit Tochter Laila. Für ihre gnadenlose Botschaft sucht sich der TV-Star ausgerechnet eine ganz besondere Plattform.

Carmen Geiss legt sich mit Bushido an: „Moralisches Armutszeugnis”
„Du hast jahrelang alles verteidigt, was Frauen entwürdigt und erniedrigt – mit dem billigen Argument ,künstlerische Freiheit’. Du hast mir damals geschrieben, ich solle mich nicht so aufregen”, kommentiert Carmen Geiss ein Video, das Laila auf ihrem Instagram-Kanal hochgeladen hat. „Heute stehst du selbst mit deiner Tochter auf der Bühne. Und plötzlich ist alles anders? Plötzlich geht es um Schutz, Verantwortung und Anstand?”
In Bezug auf Bushido bekommt sich die Ehefrau von Robert Geiss gar nicht mehr ein. Sie hält fest: „Genau das ist die Heuchelei, die ich damals schon kritisiert habe. Wer selbst Kinder hat und trotzdem solche Inhalte verharmlost, hat nichts verstanden. Das ist kein Reifeprozess. Das ist ein moralisches Armutszeugnis.
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Doch worum geht es in dieser Auseinandersetzung wirklich? Carmens Wut stammt aus einem Vorfall im Jahr 2018: Die Rapper Kollegah und Jigzaw drohen den Geiss-Töchtern Davina und Shania in ihrem Song „Medusablick” – es geht um Mord und Vergewaltigung. Bushido spricht damals von künstlerischer Freiheit.
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Das sagt Bushido zu den Anschuldigungen von Carmen Geiss
Carmens Wut darüber entlädt sich also auch noch acht Jahre später – und damit macht sie sich viele Feinde! Unter ihrem Kommentar auf Lailas Profil nehmen es andere Instagram-User mit ihr auf. „Auf dem Profil der Tochter? Ernsthaft? Unpassend.”, heißt es dort unter anderem. Oder: „Sowas bei einem kleinen Mädchen zu kommentieren, ist ein größeres Armutszeugnis.”

Und wie reagiert Bushido selbst? Der Mann von Anna-Maria Ferchichi schlägt im Bild-Interview versöhnliche Töne an: „Ich kenne Carmen Geiss gar nicht persönlich. Ich mag sie und ihre Familie und finde es ein bisschen schade, dass sie sich so heftig geäußert hat. Von meiner Seite gibt es dazu aber keinerlei schlechte Vibes.” Er will alles aufklären – und bietet sogar ein Gespräch an.
Ob der Streit damit beigelegt ist?
Verwendete Quellen: Instagram/laila_maria_ferchichi, Bild, Focus


