Gemeinsamer Termin in AsienAnnemarie und Wayne Carpendale treffen sich trotz Trennung in Singapur

Seit Anfang des Jahres sind Annemarie und Wayne Carpendale getrennt. Dennoch verbringen die beiden an diesem Wochenende Zeit miteinander in Asien. Die Moderatorin hat verraten, was hinter der Reise steckt und warum sie sich über die Meinung anderer keine Gedanken macht.
Annemarie Carpendale (48) ist in Singapur angekommen. In einer Instagram-Story meldete sich die Moderatorin bereits aus ihrem Hotelzimmer in dem südostasiatischen Stadtstaat. Dort trifft sie auf ihren Noch-Ehemann Wayne Carpendale (49). Das Paar hatte sich Anfang des Jahres getrennt, an diesem Wochenende stehen nun gemeinsame Termine an.
Von der Reise hatte die 48-Jährige kurz zuvor bei der "About You"-Fashionshow im Berliner Admiralspalast erzählt. "Ich werde morgen nach Singapur fliegen, und Freitag da auf Wayne treffen", sagte sie dort im Gespräch mit "Bunte.de". Der Schauspieler, dem auf Instagram rund 755.000 Menschen folgen, hat sich zu seiner Reise bislang nicht geäußert.
Einladung von der Formel 1
Ein privater Urlaub ist der Trip allerdings nicht. "Wir haben da gemeinsame Jobs am Wochenende", erklärte Annemarie Carpendale. Eingeladen worden seien die beiden von der Formel 1 und vom Tourismusverband Singapurs. Auf die gemeinsame Zeit freue sich das Ex-Paar "riesig".
Beide kennen das Land laut dem Magazin bereits von früheren Besuchen. Am Wochenende steht dort der Große Preis von Singapur auf dem Programm.
Noch immer unter einem Dach
Die Trennung liegt inzwischen rund neun Monate zurück. Getrennte Wege gehen die beiden im Alltag aber nur bedingt. Sie leben weiterhin gemeinsam unter einem Dach und tragen ihre Eheringe. Im Mittelpunkt steht dabei ihr gemeinsamer Sohn Mads, der acht Jahre alt ist.
Dass dieser Umgang für Gesprächsstoff sorgt, ist der Moderatorin bewusst. Beirren lässt sie sich davon nicht. Man mache sich keine Gedanken darüber, wie das ankomme oder wer das gut finde, sagte sie. Stattdessen finde man seinen eigenen Weg.
"Was das Herz einem sagt"
Für Annemarie Carpendale gibt es dabei klare Kriterien. Wenn man in den Spiegel schauen könne, sich wohlfühle, niemand zu Schaden komme und es dem Kind gut gehe, "dann sollte man das tatsächlich machen, was das Herz einem sagt". So bleibe man authentisch. Und dann, fügte sie hinzu, habe auch niemand etwas zu meckern.
(jom/spot)


