Kommt die Brust-Verkleinerung?Kleines B statt Doppel D? Anna-Maria Ferchichi zeigt, wie sie bald aussehen könnte

Anna-Maria Ferchichi beim 30 Jahre RTL-„Exclusiv - Das Starmagazin” Jubiläums-Event in Hamburg.
Anna-Maria Ferchichi denkt darüber nach, ihre Oberweite bei ihrem anstehenden Implantatwechsel deutlich zu verkleinern (Archivbild)
IMAGO SP

Eine ziemlich große Veränderung – im wahrsten Sinne des Wortes!
Seit mehr als 20 Jahren kennt Anna-Maria Ferchichi ihren Körper mit einer üppigen Oberweite. Doch damit könnte bald Schluss sein. Weil bei der 44-Jährigen ein Implantatwechsel ansteht, denkt sie darüber nach, ihre Brust deutlich verkleinern zu lassen. Statt Doppel D könnte es künftig ein kleines B-Körbchen sein. Doch die Entscheidung fällt der Achtfach-Mama alles andere als leicht.

Anna-Maria Ferchichi: „Zum ersten Mal spiele ich wirklich mit dem Gedanken, deutlich kleiner zu gehen“

Anna-Maria Ferchichi spricht auf Instagram offen darüber, dass sie vor einer wichtigen Entscheidung steht. Ihre Brustimplantate müssen gewechselt werden. Und diesen ohnehin anstehenden Eingriff könnte die Ehefrau von Bushido nutzen, um sich von ihrer üppigen Oberweite zu verabschieden.

„Nach Montys Geburt habe ich mir mit 21 Jahren das erste Mal die Brüste vergrößern lassen“, erinnert sich Anna-Maria. Seitdem kenne sie ihren Körper „seit über 20 Jahren eigentlich nur mit einer sehr üppigen, großen Brust“. Ihre jetzigen Implantate habe sie bereits seit 14 Jahren, ihre Körbchengröße: Doppel D. Gerade an ihrem ansonsten „schmalen und zierlichen“ Körper wirke die Brust dadurch noch größer, findet sie. Nun beschäftigt sie deshalb eine Frage: Soll sie beim Implantatwechsel eine deutlich kleinere Größe wählen?

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So würde Anna-Maria mit kleinem B-Körbchen aussehen

Wie groß der Unterschied wäre, zeigt Anna-Maria ihren Followern direkt. Auf einem zweiten, mit KI generiertem Foto präsentiert sie sich mit der Silhouette eines kleinen B-Körbchens – und die gefällt ihr offenbar richtig gut.

„Ich finde diese Silhouette an mir wunderschön“, schwärmt sie. Trotzdem bleiben Zweifel. Schließlich wäre es für Anna-Maria nicht nur eine optische Veränderung. Nach mehr als zwei Jahrzehnten mit großer Oberweite müsste sie sich auch an ein völlig neues Körpergefühl gewöhnen .„Gleichzeitig frage ich mich aber auch, ob ich mich nach so vielen Jahren mit einem komplett anderen Körpergefühl wirklich wohlfühlen würde“, gibt sie zu bedenken.

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Hinzu kommt: Der Weg von Doppel D zu einem kleinen B-Körbchen wäre für Anna-Maria offenbar nicht mit einem einfachen Austausch der Implantate erledigt. Wie sie selbst erklärt, müsste bei einer so deutlichen Verkleinerung wahrscheinlich zusätzlich eine Bruststraffung vorgenommen werden. Und damit wäre ein weiterer Eingriff verbunden – inklusive zusätzlicher Narben und Risiken. Auch das fließt in Anna-Marias Überlegungen ein.

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Fans sprechen Anna-Maria Ferchichi Mut zu

Für sie ist es deshalb momentan vor allem ein Abwägen: „Nutze ich den ohnehin anstehenden Wechsel für eine große Veränderung oder bleibe ich einfach bei der Größe, die seit so vielen Jahren zu mir und meinem Körper gehört.“ Eine endgültige Entscheidung hat Anna-Maria also noch nicht getroffen.

In der Kommentarspalte bekommt die 44-Jährige viel Verständnis und Zuspruch. Viele ihrer Follower können nachvollziehen, warum sie über eine kleinere Oberweite nachdenkt – und finden die kleinere Silhouette an ihr sogar schöner. Gleichzeitig machen die Reaktionen deutlich: Entscheidend sei nicht, was anderen besser gefällt, sondern womit Anna-Maria selbst sich langfristig wohlfühlt. Und genau diese Frage muss sie für sich nun beantworten.

Verwendete Quellen: Instagram