Private Einblicke im RTL-Interview Liebe, Druck, Kinderwunsch – Alexander Zverev spricht so offen wie selten!
Es geht für ihn nicht mehr nur um Tennis!
Auf dem Tennisplatz hat Alexander Zverev gerade den größten Erfolg seiner Karriere gefeiert. Im Interview mit Frauke Ludowig zeigt sich der French-Open-Sieger jetzt von einer ganz anderen Seite. Er spricht über seine mentalen Tiefpunkte, die Liebe zu Sophia Thomalla und verrät, wie er sich seine Zukunft vorstellt. Die emotionalsten Momente seht ihr oben im Video.
Vom Druck zum Titel: So emotional spricht Zverev über seinen Weg zum Triumph
„Der Tag vom Finale war eigentlich kein schöner Tag für mich.” Mit diesem Satz überrascht Alexander Zverev wohl die meisten. Denn obwohl der 29-Jährige wenige Stunden später seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnt und Tennisgeschichte schreibt, erinnert er sich vor allem an eines: den enormen Druck. Im RTL-Interview spricht der French-Open-Sieger so offen wie selten über die emotionalen Höhen und Tiefen der vergangenen Monate. Dabei geht es nicht nur um seine Karriere, sondern auch um die Menschen, die ihn durch diese Zeit getragen haben.
Für Außenstehende wirkte Alexander Zverev lange wie der eiskalte Profi. Im Interview lernen wir eine andere Seite kennen. Der Tennisstar wirkt entspannt, nahbar und voller Leichtigkeit. Kaum zu glauben, dass es da diese harte Zeit gab. Tatsächlich kämpfte er Anfang 2025 mit mentalen Problemen, mit denen er 2025 auch an die Öffentlichkeit geht. „Meine Eltern, mein Trainerteam und auch meine Partnerin, die haben es alle gesehen und die haben mich immer gefragt: ,Was ist denn los?‘”, so der 29-Jährige. Schlechte Laune sei allgegenwärtig gewesen. „Und ja, ich war auch ein schwieriger Mensch. Es war nicht schön, um mich herum zu sein.” Heute geht es dem Tennisstar deutlich besser, auch dank Therapie. Einen großen Anteil daran hat aber auch Sophia Thomalla (36).
Das ganze Interview „Frauke trifft... Alexander Zverev” steht ab sofort hier zum Abruf auf RTL+ bereit.

„Ich habe unfassbar viel Respekt vor ihr“
„Klar, ich liebe sie.” Diesen Satz spricht Alexander Zverev ohne zu zögern aus. Seit fast fünf Jahren gehen Alexander Zverev und Sophia Thomalla gemeinsam durchs Leben. Dass sie für ihn viel mehr als nur seine Partnerin ist, macht der 29-Jährige im Gespräch mit Frauke Ludowig deutlich. „Ich habe unfassbar viel Respekt vor ihr, weil für mich ist sie einer der schlausten Menschen, die ich je kennengelernt habe.” Besonders schätze er ihre Fähigkeit, ihn genau zu verstehen. „Sie weiß, wann man in Ruhe gelassen werden möchte. Sie weiß auch, wann die Unterstützung da sein sollte. Für mich ist sie eine unfassbare Hilfe, was mein Leben auch angeht.”
Dass Sophia ihn auch bei seinem größten Triumph unterstützt hat, obwohl sie bewusst nicht beim Finale dabei war, beeindruckt ihn bis heute. „Ich wollte nicht, dass sie zum Finale kommt. Ich möchte immer: Entweder sind alle von Anfang an dabei oder gar nicht.” Dass sie seine Entscheidung akzeptierte und direkt nach seinem Sieg nach Paris reiste, bedeute ihm sehr viel. „Das zeigt eigentlich alles.”
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Der nächste große Traum heißt Familie
Neben dem Tennissport beschäftigt Alexander Zverev inzwischen auch die Zukunft abseits des Platzes. „Ich wünsche mir eine riesige Familie”, gibt der 29-Jährige im RTL-Interview preis. Wann dieser Wunsch Realität wird? „Das musst du Sophia fragen”, lautet Zverevs Antwort. Er könne sich gut vorstellen, Familie und Karriere miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig weiß er, dass das gemeinsame Leben mit zwei erfolgreichen Karrieren organisiert werden muss. „Ich glaube, dass einer dann etwas weniger machen muss.” Druck wolle er seiner Partnerin dabei aber nie machen.
Normalerweise halten Alexander Zverev und Sophia Thomalla ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Umso besonderer sind diese offenen Einblicke. Und sie zeigen, dass der frisch gebackene Grand-Slam-Sieger längst nicht nur an die nächsten Titel denkt.
Verwendete Quelle: RTL-Recherche


