Perfide Strategie hinter den Familienfotos?Warum Meghan und Harry plötzlich Tochter Lilibet so oft zeigen

Lange war sie praktisch unsichtbar.
Jahrelang schirmten Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Tochter Lilibet konsequent von der Öffentlichkeit ab. Doch plötzlich taucht die Fünfjährige immer häufiger auf Fotos und Videos der Sussexes auf. Zufall? Experten glauben nicht daran und vermuten hinter den süßen Familienmomenten eine klare Strategie.
Aus dem Versteck ins Rampenlicht
Offizielle Fotos, auf denen Lilibets Gesicht zu erkennen war, gab es noch vor wenigen Jahren kaum. Doch das hat sich deutlich geändert. In den vergangenen zwölf Monaten zeigt Meghan ihre Tochter immer häufiger auf Instagram. Ob beim Ausflug ins Disneyland, in Werbeclips für ihre Lifestyle-Marke „As Ever” oder als „Mamas kleine Helferin” im begehbaren Kleiderschrank: Lilibet wird plötzlich zum festen Bestandteil von Meghans öffentlicher Inszenierung.
Für viele Fans wirken die Bilder wie liebevolle Einblicke in das Familienleben der Sussexes. Doch Kommunikations- und Markenexperten sehen dahinter deutlich mehr.
Video-Tipp: Plötzlich sehen wir das Gesicht von Tochter Lilibet!
Experten sprechen von „strategischer Neuausrichtung”
Branding-Expertin Megan Dooley erkennt in der Daily Mail einen klaren Wandel. „Wir haben eine spürbare Veränderung in Meghans Ansatz gesehen, ihre Kinder in den öffentlichen sozialen Medien zu zeigen, insbesondere wenn wir es mit ihrer und Harrys früherer Hingabe an die Privatsphäre vergleichen.” Dabei handele es sich ihrer Einschätzung nach nicht um spontane Schnappschüsse, sondern um bewusst ausgewählte und geplante Momente. Die Expertin glaubt, dass Meghan ihre Rolle als Mutter gezielt stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Familienbilder würden dabei helfen, ihre Lifestyle-Marke als authentisch, warm und nahbar zu präsentieren.
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„’As Ever’ bewegt sich in der Welt von Haus, Familie und Alltag mit Produkten wie Marmelade, Honig oder Wohnaccessoires. Diese Produkte funktionieren nur dann, wenn Meghan glaubwürdig vermittelt, dass sie dieses Leben tatsächlich lebt”, analysiert Marketing-Experte Aidan van Vuuren. „Die Einbindung von Lilibet und Archie dient nicht bloß dazu, Gefühle zu erzeugen. Sie vermittelt den Menschen, dass es sich um eine Familiengeschichte handelt und nicht nur um das Projekt einer Prominenten.”

Riskantes Spiel mit der Privatsphäre?
Genau darin sehen Experten aber auch eine Gefahr. Jahrelang predigen Harry und Meghan, wie wichtig der Schutz von Kindern im Internet ist, kämpfen sogar öffentlich gegen die Gefahren von Social Media. Dass sie nun ausgerechnet Lilibet für die eigene Marke nutzen, hinterlässt einen faden Beigeschmack. „Wie bei jeder Marke, die eng mit ihrer Gründerin verbunden ist, erkennen die Menschen immer schneller, wenn Familieninhalte in erster Linie der Marke dienen sollen“, warnt van Vuuren. (nha)
Verwendete Quellen: Daily Mail
































