Geraten die Pahde-Twins etwa ins Schwitzen, wenn sie an die Zukunft denken? Nö! Das liegt hier an den sommerlichen Temperaturen. Gedanken machen sich die 31-Jährigen trotzdem. Und zumindest Ex-GZSZ-Star Valentina Pahde denkt ans Eizellen-Einfrieren.
Valentina Pahde: „Ich setze mich nicht unter Druck, aber ich möchte vorausschauend sein. Und you never know, wie lange es noch dauert. Und dann habe ich meine Schäfchen im Trockenen.”
Denn für die Familienplanung braucht es erstmal einen passenden Partner. Was das angeht, gibt es am Abend bei der CocoVero-Trachten-Show in München leichte Verwirrung – Schleife rechts am Dirndl heißt eigentlich: „vergeben”.
Cheyenne Pahde: „Bedeutet es das?”
RTL-Reporter: „Ja!”
Valentina Pahde: „Oder verlobt? Oder verheiratet? Oder geschieden?”
Cheyenne Pahde: „Ich bin ja nicht gerade die Beste im Schleife binden. Deswegen, jetzt gerade eben sieht sie gut aus, deswegen ist sie jetzt rechts.”
Über ihr Liebesleben schweigen sie also lieber. Cheyenne wird zuletzt eine Beziehung mit Fußballer Holger Badstuber nachgesagt. Gemeinsame Fotos gibts nicht. Und auch Valentina will es nach ihrer Beziehung mit GZSZ-Kollege Raúl Richter vor zehn Jahren oder der kurzen Liebe mit Profi-Wakeboarder Dominik Gührs privater angehen. Finanziell stehen sie sowieso auf eigenen Beinen – verdienen ihr Geld mit Schauspielerei und Social Media.
Doch insgesamt merken sie jetzt mit Anfang 30 – im Oktober werden sie 32 – wie sich die Prioritäten verändern.
Valentina Pahde: „Ich finde es viel schöner, entspanntere Abende zu haben, als sich jetzt besinnungslos irgendwie einen hinter die Rübe zu kippen und sich morgen nicht mehr erinnern zu können. Der Kater wird nämlich immer schlimmer.”
Cheyenne Pahde: „Wenn wir uns danach fühlen, einen coolen Abend oder sowas können wir auch haben. Also wir sind ja noch nicht tot.”
Die Schauspielerinnen nehmen das Leben, wie es kommt – und wie es sich richtig anfühlt. Eben auch wenn es ums Thema Familienplanung geht.
Cheyenne Pahde: „Ich gehe total nach meinem Gefühl. Und wenn was passt, dann passt was. Und wenn es nicht passt, dann liegt es entweder an mir oder an jemandem anderen. Aber für mich ist alles – es kommt so, wie es kommen soll.”
Falls es doch noch etwas länger dauert, gibt es ja noch den Plan mit den Eizellen.
Valentina Pahde: „Ich hab’s immer noch nicht geschafft. Shame on me. Ich hab’s immer noch nicht geschafft. Aber ich möchte es auf jeden Fall noch machen, ja.”
Denn Vorsorge ist nie verkehrt – auch wenn sie mit 31 ja sowieso noch was Zeit haben.