Harte Hand im britischen KönigshausFrauenfeindliches Verhalten? Prinz William und Prinzessin Kate schmeißen fünf Mitarbeiter raus

Handfester Eklat hinter den Mauern des Kensington Palasts!
Ein Vorfall rund um die britische Königsfamilie sorgt derzeit für Aufsehen in Großbritannien. Ausgerechnet jene Männer, die für den Schutz von Prinzessin Kate (44) und Prinz William (43) verantwortlich waren, sollen nun ihre Posten verloren haben. Der Grund: Vorwürfe über unangemessene und frauenfeindliche Äußerungen.
Beschwerde einer Mitarbeiterin löste Untersuchung aus
Im britischen Königshaus gilt Diskretion als oberstes Gebot. Doch nun erschüttert ein brisanter Bericht der britischen Boulevardzeitung The Sun das direkte Umfeld von Prinzessin Kate und Prinz William. Demnach sollen fünf Mitarbeiter der „Royalty and Specialist Protection”, einer bewaffneten Spezialeinheit der Polizei, von sämtlichen königlichen Residenzen ausgeschlossen worden sein.
Auslöser der Affäre war laut dem Bericht die Beschwerde einer Mitarbeiterin des Kensington Palasts, wo Kate und William eine Wohnung und Büros haben. Sie soll den Beamten eine Reihe „unangemessener“ Kommentare vorgeworfen haben, die zwischen August 2023 und September 2024 gefallen sein sollen. Die Mitarbeiterin beschreibt eine regelrechte „Kultur der Frauenfeindlichkeit” in ihrem täglichen Arbeitsumfeld.
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Wie die Zeitung berichtet, habe ein Beamter versucht, über Facebook Kontakt zu der Mitarbeiterin aufzunehmen – ein Verhalten, das diese als unangebracht empfunden habe. Ein anderer soll den Palast sogar als „voll von kleinen Hitlers“ bezeichnet haben.
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William und Kate informiert – aber nicht beteiligt
Daraufhin wurde eine Untersuchung der Metropolitan Police eingeleitet. „Das gemeldete Verhalten entspricht nicht den hohen Standards, die von Polizeibeamten erwartet werden, insbesondere von denen, die an vorderster Front im Schutzdienst tätig sind. Als Ergebnis unserer internen Untersuchung dieser Angelegenheit wurden die Beamten zu einer Reflexionsrunde aufgefordert, um ihr Handeln zu überdenken und Lehren für die Zukunft zu ziehen”, teilte ein Polizeisprecher The Sun mit. Danach seien die Beamten wieder „für den vollen Dienst freigegeben” worden.
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Zwar erreichten die Vorwürfe laut den Ermittlern nicht die Schwelle eines offiziellen Fehlverhaltens, dennoch blieb die Angelegenheit nicht ohne Folgen. Hochrangige Mitarbeiter des Königshauses hätten entschieden, den fünf Beamten dauerhaft ein Hausverbot für sämtliche königliche Residenzen auszusprechen, heißt es weiter. Damit dürfen sie künftig nicht mehr in der Nähe der Königsfamilie arbeiten.
Prinz William und Prinzessin Kate sollen über die Vorgänge informiert worden sein. An der Entscheidung selbst seien die beiden jedoch nicht direkt beteiligt gewesen. Eines scheint jedoch klar: Bei Themen wie Respekt, Professionalität und Umgangston will der britische Palast offenbar keinerlei Kompromisse eingehen.
Verwendete Quellen: The Sun



