„Ich bin verletzt und verärgert”Hoffnung dahin! Meghans Vater fürchtet, seine Enkel nie kennenzulernen

Kommt es zu einer Aussprache zwischen Herzogin Maeghan und ihrem Vater Thomas Markle?
Bei einem geheimen Treffen in den USA soll es zu einer Aussprache zwischen Herzogin Maeghan und ihrem Vater Thomas Markle kommen.
Collage; VIP.de, deutsche presse agentur

Abschied ohne Wiedersehen?
Für Thomas Markle ist die Nachricht von Herzogin Meghans geplantem Umzug nach Großbritannien ein schwerer Schlag. Der 82-Jährige hat Archie und Lilibet noch nie kennengelernt. Nun fürchtet er, dass es dazu vielleicht niemals kommen wird.

Thomas Markle hat Archie und Lilibet noch nie getroffen

Solange seine Tochter Meghan mit ihrer Familie in den USA lebte, blieb für Thomas Markle offenbar ein kleiner Hoffnungsschimmer. Vielleicht würde es irgendwann doch noch zu einem Treffen mit seinen Enkelkindern kommen. Doch mit den Plänen von Herzogin Meghan und Prinz Harry, nach Großbritannien zurückzukehren, schwindet diese Hoffnung für den 82-Jährigen.

Wie die Daily Mail berichtet, erfuhr Thomas Markle erst aus den Nachrichten von den Umzugsplänen seiner Tochter. „Ich habe auf CNN gesehen, dass sie nach England zurückkehren. Ich habe es gleichzeitig mit dem Rest der Welt erfahren“, sagt er der Mail on Sunday.

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Besonders schmerzt ihn, dass er seine beiden Enkel Archie (7) und Lilibet (5) bis heute nicht persönlich kennenlernen konnte. Auch Prinz Harry ist seinem Schwiegervater noch nie begegnet.

Thomas Markle macht aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. Er sei „verletzt und verärgert“ und könne nicht verstehen, warum Meghan keinen Kontakt zu ihm suche. Dabei erinnert er sich auch an die frühere Nähe zwischen Vater und Tochter. Meghan sei einst ein „Papakind“ gewesen. Heute fühle es sich für ihn dagegen an, als würde er nicht mehr existieren.

Mit Blick auf Archie und Lilibet beschäftigt ihn vor allem ein Gedanke. „Eines Tages werden diese Kinder nach ihrem ,anderen’ Großvater fragen“, sagt er. Er hoffe, dass seine Enkel irgendwann erfahren, wie sehr er sie kennenlernen wollte.

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Nach schwerer Operation schwindet seine Hoffnung

Die Situation trifft Thomas Markle in einer gesundheitlich schwierigen Phase. Im Dezember musste ihm nach einem potenziell lebensbedrohlichen Blutgerinnsel das linke Bein unterhalb des Knies amputiert werden. Inzwischen ist er zurück in den USA und erholt sich laut Daily Mail in einer Reha-Einrichtung.

Gerade deshalb hatte der 82-Jährige offenbar darauf gehofft, dass es doch noch zu einem Besuch kommen könnte. „Während ihres Aufenthalts in den USA hoffte ich immer, dass sie mich besuchen kommen würden“, erklärt er. Mit dem geplanten Abschied aus Amerika sieht er diese Chance nun schwinden. „Jetzt, da sie abreisen, ist diese Hoffnung dahin.“

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Seit 2018 herrscht Funkstille zwischen Vater und Tochter

Das Verhältnis zwischen Meghan und ihrem Vater zerbrach rund um ihre Hochzeit mit Prinz Harry im Jahr 2018. Damals hatte Thomas Markle für inszenierte Paparazzi-Aufnahmen posiert. Seitdem haben Vater und Tochter laut Daily Mail nicht mehr miteinander gesprochen.

Trotz der jahrelangen Funkstille betont Thomas Markle, dass sich an seinen Gefühlen für Meghan nichts geändert habe. Er werde seine Tochter immer lieben. Warum sie ihm den Rücken gekehrt habe, könne er allerdings bis heute nicht verstehen.

Seine älteste Tochter Samantha berichtet unterdessen von Fortschritten bei der Genesung ihres Vaters. Sie sei stolz darauf, wie er sich zurückkämpfe. Für die Familie sei aktuell jeder gemeinsame Tag ein Geschenk.

Verwendete Quellen: Daily Mail